In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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5 KommentareZurück zur behördenbahn
Das dauerhaft miserable bahnimage wundert den nicht, der das Unternehmen kennt. Was seit der bahnreform 1994 an Figuren dort eingedrungen und in Führungspositionen gekommen ist, spottet jeder beschreibung. Dies Leute ohne jeglichen Schimmer vom bahnwesen beschäftigen hauptsächlich Unternehmensberater, die
- ebenso ahnungslos - ihnen die bahnwelt erklären sollen. Und so reden stets zwei blinde von der Farbe. Die teuren Strategiepapiere verstauben dann in den Schränken weil die ach so hochangesehenen Galionsfiguren - kaum dass sie Platz genommen haben - schon wieder an neue Aufgaben an anderer Stelle denken. Diese Figuren haben die bahn längst an die Wand gefahren - nur will das der bahninhaber nicht wahrhaben.
Mir ist es relativ "wurscht" wer bei der bahn im Vorstand wurschtelt.
Solange meine Frau wegen ständiger Verspätungen jeden Tag zwei bahnen Puffer fahren muss, um pünktlich zur Arbeit zu kommen, hat die bahn ihr schlechtes image mehr als verdient. Da gehen jede Woche Stunden an Freizeit verloren, weil die bahn nicht in der Lage ist, auch nur einigermaßen pünktlich zu fahren. Dazu kommt eine katastrophale information, sofern man/frau nicht gerade am HbF steht und wartet.
Und wenn hier schon ein paar Schneeverwehungen derartige zusätzliche Probleme schaffen, was macht die bahn denn dann mit ihrem Wüstenprojekt?
Liebe bahn, es gibt auch Sandverwehungen, aber Sand schmilzt nicht.
..zu recht.
Grube als entsorgter Daimler Haudege wird's schon richten %-S
Das berliner S-bahnfiasko spottet jeder beschreibung. Von echtem Management keine Spur.
bei einigen Kommentatoren ist ein fehlender Realitätssinn festzustellen. Oder anders gesagt: Der Deutsche meckert halt gerne!
Zum beispiel bahn: Es gibt bequeme Züge (iCE), Online-Tickets aus dem internet (man muss nicht mehr zum Schalter), WLAN in bahnhöfen und einigen iCE`s. Da hat sich eine Menge getan. Verspätungen durch Selbstmörder, betrunkene Fußball-"Fans" die irgendwo randalieren oder liegengebliebene LKW`s auf den Gleisen kann man der bahn nicht ankreiden. Ohne Zweifel, es gibt noch sehr viel zu tun. im Vergleich zu den Staatsbahnen anderer Europäischer Länder liegt die Db aber keineswegs im Mittelfeld oder darunter. Dass ausgefallene Züge, defekte Heizungen und einige "schmuddelige bahnhöfe" sehr ärgerlich sind, das ist klar. Allerdings sind dies nur einige Mosaiksteine. Das Gesamtbild ist über die Jahre hinweg deutlich besser geworden.
Über die bahn wurde schon immer gemeckert, aber unter staatlicher Aufsicht kam man mit ihr wenigstens noch an. Das ist heute eher ein Zufall.
Der bahnbetrieb ist und bleibt defizitär, daher kann er ohne grössere Nachteile für die Reisenden nur staatlich gelenkt werden.
Über Service braucht man nicht zu reden, den gab es nie und wird es nie geben. Aber wenigstens die Züge sollen fahren.
bei Post und Telekom sieht das vollkommen anders aus und ist nicht vergleichbar.
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Kommentare zu: Schlechtes Image für Bahn und Telekom
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