City Night Line: Nachtzüge der Deutschen Bahn sind Verlustbringer - Seite 2

City Night Line: Nachtzüge der Deutschen Bahn sind Verlustbringer

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Schwieriges Geschäft
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Stellen Sie 2011 Strecken ein?Wir haben jetzt ein stabiles Netz, das wir nur noch geringfügig anpassen müssen. 2011 bieten wir etwa die Direktverbindung Hamburg–Paris wieder an, 2012 folgt voraussichtlich Kopenhagen–Prag. Wir müssen 14 bis 15 Wagen pro Zug gut auslasten, da wir hohe Fixkosten haben. Das gelingt uns immer besser. In den buchungsstarken Monaten Juli und August liegt unsere Auslastung bei über 70 Prozent.

Warum finden Internet-Nutzer auf www.bahn.de nicht immer die besten Nachtverbindungen?Wer dort Verbindungen sucht, bekommt vorrangig die schnellsten ausgewiesen. Dadurch werden einige Nachtzüge teilweise gar nicht angezeigt, es sei denn, man klickt die Option „Schnelle Verbindungen bevorzugen“ weg. Wir sind gerade bahnintern dabei, das System zu optimieren.

Auch die Autozüge sind ein Sorgenkind. Wie läuft es 2010?Wir sind auch hier zufrieden. Für 2011 ändern wir die Zahl der Verkehrstage und starten auf einzelnen Strecken später als in diesem Jahr. Wir arbeiten zudem an einem neuen Konzept für die Zukunft: Details kann ich noch nicht verraten.

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4 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 15.08.2011, 18:42 UhrAnonymer Benutzer: stesik

    Nachtzüge machen Sinn!
    Könnte auch von Köln nach Wien Fliegen, ist aber der Hafen in der Stadt?
    ist das Fliegen weit ökologischer?
    Lieber verpenn ich die Reise und komme zu einer guten Zeit an, da kommt es nicht auf die Reisezeit an und iPU kenne ich in den ENs/ CNLs absolut nicht. Diesen würde bestimmt was in den Hintern getreten werden.
    Liebe diese bahnfahrt von Köln/ bonn nach Wien, selbst wenn der Flug nur einen €uro kosten sollte

  • 02.09.2010, 21:00 UhrAnonymer Benutzer: Helga Schulz

    Sehr geehrter Hägar Schmidt,
    Sie übersehen, dass 100 Euro der genannten 162,50 Euro für die alleinige benutzung eines Schlafwagenabteils berechnet werden. Die Fahrt als solche kostet 62,50 Euro, im Nachtzug zuzüglich Ruhesessel (10 Euro), Liegeplatz (20 oder 30 Euro) oder Schlafwagenbett (40, 60 oder eben 100 Euro).
    Als Frühbucher bekommen sie die Nachtzugfahrt durchaus auch noch billiger.
    in Nachtzügen müssen Sie übrigens weder Handytelefonierer oder iPod-User "einen halben Tag lang" noch iCE-Sitze ertragen. Denn nachts ist Ruhe, und iCE-Sitze gibt es im Schlaf- oder Liegewagen auch nicht.
    Auf die Gefahr hin, ihnen ihre Vorurteile zu nehmen, rate ich ihnen: Fahren Sie mal Nachtzug!

  • 26.08.2010, 13:42 UhrAnonymer Benutzer: Andreas Möller

    Wenn im nächsten Jahr wieder eine direkte CNL-Verbindung von Hamburg nach Paris angeboten wird, sollte dieser auch wieder in bremen, Osnabrück und brüssel halten. Osnabrück - ich selbst wohne dort - erhielte dann zum Glück wieder eine Nachtzuganbindung.

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