In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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8 KommentareKauf von Clickandbuy ist die letzte Chance für einen Einstieg ins Online-Geschäft.
Clickandbuy
NiEMALS
Da schicke ich lieber einen bepackten Esel zum bezahlen los.
OMG... Wer hat den Artikel geschrieben?? Der Praktikant?
Clickandbuy besitzt KEiNE banklizenz sondern ist eine e-Money institution (großer Unterschied!!). Die Telekom könnte ohne weiteres selbst ein e-Money institut werden, dafür muss man nicht ein Unternehmen kaufen.
Google, Apple und Nokia stehen bestimmt Schlange um Clickandbuy zu kaufen, genau ... in den Träumen der Eigner vielleicht.
Amazon's Payment System heisst Amazon Payments und NiCHT Amazon Payphrase. Payphrase ist eine vereinfachte Anmeldemöglichkeit! Falls der Autor jemals was bei Amazon DE bestellt hätte, würde er merken, dass Amazon Payments bereits in DE ist!
Die Dt Telekom besitzt mit immobilienscout24, MusicLoad und Strato bereits ordentliche Standbeine im Online-Geschäft, dieser Artikel ist so reisserisch geschrieben, man könnte meinen die Telekom hätte das Wort internet gestern entdeckt.
Wer im internet eine "bezahlkultur" einführen will, lebt irgendwie in einer anderen Welt. Die weit überwiegende Mehrheit der iN-User will das offensichtlich nicht, sonst hätten wir diese "Kultur" im internet schon lange! Wer es dennoch versucht begeht image-Selbstmord. Wer jetzt noch Telekom-Aktien besitzt, sollte sie also schnellstens verschleudern.
Alles ist besser als paypal und nichts schlägt flattr.
Wenn die Übernahme durch die Telekom dazu führen sollte, dass Click&buy künftig weniger arrogant mit kleineren Geschäftspartnern umspringt, wäre immerhin etwas gewonnen.
bezahlen und Kultur sind antithetische begriffe, die nicht in einem Satz verwendet werden sollten. Strangulation der bevölkerung durch frech gewordene Plünderer paßte in diesem Zusammenhang besser. / im alten Rom bestand Kultur in kostenfreier Grundversorgung wie Wasser, Kanalisation, besuche von bädern, des Kollosseums für Arme und Reiche. Handel und Lebenswandel war den bürgern überlassen. Das war Kultur, an der wir uns messen lassen müssen. Und nicht am blutegel.
Oha,
soll ich lachen oder weinen?
Da zeigen die (wenigen) Damen und (zahlreichen) Herren des Telekom-Managements mal wieder, wie sehr sie mit der Zeit gehen.
Und zwar so langsam, dass der Staub ohne Probleme auf den grauen Zellen liegenbleiben kann und lustig in die Höhe wächst.
Mit Verlaub, wir reden beim internet über ein Stück geistiger Revolution, das einem egalitären Prinzip folgt. Hat Herr Obermann überhaupt verstanden, was das bedeutet?
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Wie die Telekom eine Bezahl-Kultur im Internet schaffen will
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