Kommentare zu: Bananen bei Starbucks

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6 Kommentare
  • 06.11.2009, 19:14 UhrAnonymer Benutzer: unknown

    umsatz soll wohl mrd sein...

  • 07.11.2009, 18:35 UhrAnonymer Benutzer: Nadine

    Dresden hat einiges an Coffeeshops zu bieten. So ein oberflächlichen Kommentar hätte ich von der WiWo nicht erwartet!

  • 07.11.2009, 18:36 UhrAnonymer Benutzer: T.Setzer

    Was der Autor mit "richtige Coffeshops" meint? Was an Kettencoffeeshops "richtig" ist, außer das erstaunlich wenige Rückgeld was man bekommt, weil es zur Qualität unverhältnismässig teuer ist, wird nicht zu klären sein.
    Dresden.. da hat auch erst eine Mehrheit für eine brücke gestimmt, bevor ihr die Konsequenzen bewusst wurden. Toll, dass selbst 20 Jahre nach dem Mauerfall noch das geflügelte Wort vom "Tal der Ahnungslosen" nutzbar ist. ;)

  • 09.11.2009, 04:06 UhrAnonymer Benutzer: Richtige Coffeeshop

    Ob Sie mit "richitge Coffeeshop" wohl das deutsche Wort "kaffeehaus" meinen? Diese gibt es in Deutschland und Europa zahlreich, ja sie kommen sogar aus Europa, nicht aus den USA! Nennen Sie McDonalds auch ein "richtiges Restaurant"?

  • 09.11.2009, 10:22 UhrAnonymer Benutzer: Thomas Stölzel

    Natürlich gibt es eine riesige Zahl klassischer Cafés in Dresden, und es zweifelt niemand deren berechtigung an. Coffeeshops sind keine echte bedrohung für Cafés, da sie ein anderes Klientel ansprechen. Mit keine "richtigen Coffeeshops" meine ich regionale Ketten wie Coffee Culture in Leipzig, Woyton in Düsseldorf und San Francisco Coffee Company in München. Die haben alle mehr oder weniger das Starbucks-Modell übernommen, bevor Starbucks den Markt erschlossen hat. Natürlich mag es in Dresden hier oder da einen Laden geben, der ähnlich aussieht. Eine starke regionale Kette gibt es nicht.

    Thomas Stölzel
    WirtschaftsWoche

  • 09.11.2009, 12:34 UhrAnonymer Benutzer: Tackleberry

    Der amerikanische beitrag zur europäischen Kaffeehauskultur: der Pappbecher. Darauf hat die Welt gewartet...

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