In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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5 KommentareDas Elektroauto wird kommen und sich imens gut verkaufen. Das ist heute schon sicher. 90% der Fahrwege, denken wir nurmal an die tägliche Fahrt zur Arbeit oder zum Einkauf, können dann kostengünstig mit dem Elektrofahrzeug zurückgelegt werden. Als selbstverständliche Folge wird
ein Nachfragerückgang der Fossilen brennstoffen zu verzeichnen sein. Ein Rückgang der Nachfrage nach einem Produkt hat aber i.d.R. auch eine preissenkende Funktion. Sofern wir aber nur von einem gleichbleibenden Preis des Rohöls ausgehen, können wir entspannt zumindest in die mittelfristige Zukunft schauen. Wir haben die Lösung, es liegt an uns, diese umzusetzen: Tägliche, kurze Fahrten mit dem Elektrosmart, lange Reisen mit verbrauchsarmen, aber herkömmlichen Verbrennern.
Es wäre mal interessant über Kosten zu sprechen? Wieviel kWh / 100km verbraucht so ein Auto ? Wieviel kostet 1 kWh heute ? in 2015 ? ist es dann günstiger als Öl ? Wie sieht die Ökobilanz aus ? Je nach Land und Stromerzeugungsmethoden (Kohle, Atom, Gas, Erneuerbar?) werden Kosten und bilanz sehr unterschiedlich anfallen. Wie soll es konkret aussehen in einer Großstadt wie berlin ? Wo wird dort Strom getankt ? Auf der Strasse ?
Wie effizient ist es überhaupt erst Strom zu erzeugen mit den Netzverlusten um es dann in E-motoren und batterien von Autos zu verbrauchen mit wahrscheinlichen Verlusten ?
Es würden mich freuen wenn Sie Herrn Weber oder anderen F u E Leitern nächstes Mal diese Fragen stellen würden.
Mit freundlichem Gruß
Die Mercedes-Aktionäre werden Schrempp noch auf den Knien danken, dass er so enorme Summen in die brennstoffzelle investiert hat. Der Verbrennungs-/Elektro-Hybrid ist ja nur ein Nebenprodukt und ein Zwischenschritt der Visionen Schrempps und seiner Hilfsstrategen.
Ein Elektroauto braucht auf 100Km nur ca. 20 Kw und hat einen Wirkungsgrad von über 80%. im Gegensatz zu einem Ottomotor, der es gerademal auf max. 34% bringt. Da der Elektromotor auch 90% weniger Teile hat und praktisch keine Wartung benötigt, ist er für die die deutschen Automobilhersteller unatraktiv.in Verbindung mit Wärmekraftkopplung könnte man so eine Menge Co2 einsparen. Kleine Autofirmen wie z.b. Fiskerautomotive oder Teslamotors zeigen den "Großen" schon heute, wie man Elektroautos baut.
Hallo Herr Devenyi,
wie haben Sie im Juli 2008 die bald sinkenden Rohölpreise so exakt vorhersagen können; zu einem Zeitpunkt, als allen klar war, das die Preise nur noch steigen können?
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Kommentare zu: "Das ist die Zukunftstechnologie schlechthin"
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