In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
2 KommentareDas die meisten Klienten ihre Ausgaben in der Krise kürzen, sollte nicht überraschen; es gibt wenige Akteure, die in solchen Zeiten antizyklisch agieren können. Die Weltwirtschaft ächzt, Kreative leben auf demselben Planeten, leiden also mit – nichts verwunderliches an sich.
Das Hinz und Kunz Design studieren ist, denke ich, auch eine falsche beobachtung. Das Überangebot, meine ich, entsteht vielmehr durch die 'Professionalisierung der Amateure'. Jeder mit einem PC kann – von einem Flyer über ein buch bis zur Website – Kommunikationsmittel erstellen. Ähnliches sieht man hier auch bei Hobbybastlern; was hier in Kellern und Garagen auf den ev. Wochenendeinsatz wartet wäre in anderen Regionen der Welt die beste Werkstatt vor Ort.
Die Herausforderung heute ist also nicht 'im Netz zu sein' und ''nen Flyer zu haben', einen echten Mehrwert bieten stimmige Markenstrategien. Das beinhaltet Planung, Umsetzung und Messung aller Marken-berührungspunkte, im Spektrum von intern bis extern. Markenführung ist also eine langfristige Managementaufgabe die - wie im Artikel vollkommen richtig dargestellt - den Wert des Unternehmens langfristig mehren kann, indem es Alleinstellungsmerkmale offeriert – für Angestellt und Kunden.
Vielen Unternehmern ist dieser Mehrwert nicht bewusst, gerade im b2b Umfeld ist Markenführung eine neue Aufgabe, angetrieben durch Globalisierung und Digitalisierung. Und wer den Wert nicht schätzen kann, liegt oft daneben, kleckert eher (ineffizient) anstelle zu klotzen. Deswegen ist Aufklärung nötig, darum ***** für den Artikel.
die kreativen werden siegen. die erbsenzähler entwickeln keine ideen, keine strategien und auch sonst nix. was der wirtschaft fehlt ist mut und visionäre. die kreativen müssen sich nur noch mit hasenfüssen abfinden die angst haben ihren arbeitsplatz in der industrie zu verlieren. wir sind nur noch dazu da ihnen den ar... zu retten und ihre probleme auszutragen. am ende kommt weichgespülter mist dabei raus und alle wundern sich warum sich nix mehr bewegt. deshalb lieber entscheider, wenn das nächstemal dein erbsenzähler vor dir steht und von einsparungen spricht, frag ihn doch mal ob keinen umsatz machen möchte. wir fragen henry was er davon hält: Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Designbranche erlebt harte Zeiten
zum Artikel