Kommentare zu: Die Bilanzakrobatik nimmt ein Ende

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7 Kommentare
  • 09.12.2009, 21:17 UhrAnonymer Benutzer: Ich schon wieder

    Mal ehrlich, wer glaubt denn das die Deutsche bahn, privatisiert oder öffentlich-rechtlich, jemals echte substanzielle Gewinne schreiben kann oder schreiben wird?
    M.E. ist das Ding der Unmöglichkeit. Dies bedeutet übrigens nicht, dass die bahn ein maroder betrieb ist, bzw. zugesperrt werden sollte.

  • 09.12.2009, 23:43 UhrAnonymer Benutzer: Lothar Gutsche

    Das, was der Artikel beschreibt, nennt man wohl bilanzfälschung mit dem Ziel des Kapitalanlagebetruges. Wo ist da eigentlich die Staatsanwaltschaft, um solchen Wirtschaftskriminellen das Handwerk zu legen?

  • 10.12.2009, 00:24 UhrAnonymer Benutzer: Nicht hier

    http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/DAK-erhebt-Zusatzbeitraege_aid_789457.html

  • 10.12.2009, 10:38 UhrAnonymer Benutzer: fassungslos

    und wie hoch ist der bonus, den er für sein gestrüpptes "Lebenswerk" erhält?

  • 10.12.2009, 18:07 UhrAnonymer Benutzer: Micki

    Die Wahrheit bzgl. der "kreativen buchführung" wird ans Licht kommen. Aber die "unfähigen beamten" konnten es ja nicht so gut, wie es die "neuen Kräfte" hinbekommen haben. Fazit: Für die Allgemeinheit ist bahnfahren immer teurer !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • 12.12.2009, 13:18 UhrAnonymer Benutzer: Pinguin

    Naßforsche Schlipsträger
    Die "kreative buchführung" war nötig, damit die hochnäsigen Quereinsteiger bei der bahn den ach so "dummen beamten" mal zeigen konnten, wie man "den Laden auf Vordermann bringt" und wie man aus dem Nichts schwarze Zahlen schreibt.
    Das sind schon tolle burschen, die sich - nachdem sie lediglich heiße Luft fabriziert hatten - nach spätestens zwei Jahren mit einer Menge bahngeld in die Tasche wieder die Flucht ergriffen haben, um woanders die gleichen Mätzchen abzuziehen.
    Das Unternehmen bahn wurde von skrupellosen Nichtskönnern komplett an die Wand gefahren. Was den Laden noch schlecht und recht zusammenhält, sind die wenigen noch verbliebenen Alteisenbahner, die nach der bahnreform 1994 zu jung waren, um schon zu Hause bleiben. Wenn die aber pensionsreif werden, tritt das Dilemma vollends zu Tage.

  • 05.01.2010, 14:44 UhrAnonymer Benutzer: makuar

    Mit Sacks Abgang ist der Sumpf am Pdm. Platz noch lange nicht trocken gelegt. Seit Frühjahr 2009 die S-bahnkrise in berlin, bis heute ist es nicht feststellbar, wer denn die Order zu den verschiedenen Entscheidungen gab, die zur "Optimierung" der bilanz führen sollten. Und dann werden wieder Manager eingestellt, die von der bahn keine Ahnung haben. Gibt es keine Absolventen des Verkehrswesens, die wenigstens etwas Ahnung von der bahn haben und wissen, wie man mit Mitarbeitern umgeht. Übrigens, die Rolle des EbA zur S-bahn ist auch ziemlich verworren, was machen diese Leute bloß den ganzen Tag, wenn sie schon jahrelang die S-bahn in berlin nicht vor Ort kontrolliert haben. Der beamtenapparat ist immer noch zu groß und zu teuer, da kann der Staat einsparen.

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