In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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7 KommentareHerr Müller ist eh eien Zwilichtige Person, darf ich nur daran erinnern, dass er als Wirtschaftsminister der Energiewirtschaft sehr geholfen hat.
Mit der Empfehlung kriegt er mit Sicherheit irgendwo einen Job, wo man möchte dass gewisse Sachen nicht ans Licht kommen.
bei Leuten die darauf pochen Regeln einzuhalten, findet man selten so dubiose und schwammige Ansätze wie Moral.
Vielleicht sucht die NordLb ja noch einen Aufsichtsrat?
jetzt trifft es endlich mal den richtigen - im schwarzbuch deutsche bahn, das ich diese woche gelesen habe, wird die person von müller ja auch schon ganz gut beleuchtet
Man muss sich ja sowieso fragen, was die Vertreter der bundesregierung im Aufsichtsrat die ganze Zeit gemacht haben! Denn vom bahnfahren, Logistikkonzepten, Wirtschaft und Dienstleistung haben die ja wohl keine Ahnung. Keiner von denen hat wahrscheinlich mal eine Db-betriebszentrale oder -Werkstatt besucht oder ist gar selbst mal bahn gefahren... Von Kontrolle kann da ja wohl keine Rede sein. Wahrscheinlich freuen sich alle nur auf den kostenloses Kaffee und die schönen Charts bei einer Db-Aufsichtsratssitzung. Vielleicht sollten die Vertreter nicht von der bundesregierung sondern besser vom bundestag bestellt werden!
was haben Politiker überhaupt in den Aufsichtsräten zu suchen? Sind sie sachkompetent?
Sie brauchen keine Fachkenntnisse vorweisen.
bei öffentlichen Körperschaften nennen sie sich Verwaltungsräte. Also ist die Aufsicht an sich schon mal aus Mangel an Kompetenz ausgeklammert.
Wer bei Otto Wiesheu im wikipedia 2.1 nachschlägt, weiß dass Politiker, den Pharaonen gleich, immer wieder vorne dabei sind.
Desinteresse des Eigentümers
Ob der AR-Vorsitzende nun Müller, Meier oder Kunze heißt, ist völlig egal. Er fungiert im Auftrag des Eigentümers und von diesem sind klaren Weisungen zu erwarten.
Wenn diese aber - wie im Fall der Db AG - vom bund als inhaber des Unternehmens nicht kommen, kann und wird jeder Hanswurst tun und lassen können, was er meint.
im bahn-AR sitzen drei Staatssekretäre der bundesregierung: Haben die sich je vor AR-Sitzungen über die anstehende TO abgestimmt ? Oder haben die sich wenigstens mal mit ihrem jeweiligen Minister über anstehende Entscheidungen beraten ?
Mit solchen Figuren haben der AR-Vorsitzender und auch der VV leichtes Spiel.
Unwillkommene Mahner:
Die einzige Stelle des bundes, die hinreichend über bahnkenntnisse verfügt, ist nicht etwa das zuständige Verkehrsministerium, sondern der bundesrechnungshof. Dort arbeiten offenkundig Leute mit Hirn und Verstand - beamte also, die u.a. auch eine bilanz lesen können - und sei diese noch so geschönt.
Die haben doch schon regelmäßig das kreative Rechnungswerk der Mehdorn-Ära entzaubert.
Leider werden deren Anmerkungen in den Ministerien, die Mitglieder in den bahn-AR entsenden, als unwillkommene Einmischung betrachtet.
Das ist eine Schande !
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Kommentare zu: Vorwürfe gegen Bahn-Aufsichtsratschef Werner Müller
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