Kommentare zu: Hoher Preis für E-Mail ist nicht zu halten

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21 Kommentare
  • 14.07.2010, 21:30 UhrAnonymer Benutzer: Die Post natürlich,

    wieder mal eine Totgeburt und das noch zu horrenden Preisen, Lachhaft das ganze.

  • 14.07.2010, 21:37 UhrAnonymer Benutzer: privatkunde

    naja man muss auch sehen der brief kann auch normal zugestellt werden darum die 55cent aber wenn absender und empfänger beide elektronisch sind könntest es ruhig billiger sein.

  • 14.07.2010, 22:01 UhrAnonymer Benutzer: viel zu teuer - abwegig

    Nun können solche Manager schon nichts Spezifisches. Aber sie haben nicht einmal ein Gespür für die Dinge! Wenn die elektron. Post vielleicht 1/10 eines briefes kosten würde - OK. Aber so? Am besten sichert man sich die neue email-Adresse und klickt dann ab.

    Es gibt viele solcher Schnapsideen. Dazu gehört z.b. bei der Telekom das TV per internet. Jeder Mensch mit mittlerem techn. Wissen schmunzelt, wenn er so etwas hört.

    Kommen diese Schnapsideen aus den Clubs, wo sie sich gegenseitig die Posten zuschieben? Oder kommen sie von den moderierenden TV-Hosenanzügen?

    Deren beredsamkeit ist stets groß - deren Fachwissen ist aber stets Null.

  • 14.07.2010, 22:12 UhrAnonymer Benutzer: Dann sicher kein Kunde

    55 Cent, eine bodenlose Frechheit. Ja ja wir liefern natürlich auch in ihren briefkasten wie bisher. Ha, so ein blöder bauerntrick, für wie blöd halten die uns eigentlich. Hoffentlich machen denen die Mitkonkurrenten ordentlich die Hölle heiß. Was ist mit der Datensicherheit, wenn nicht mal Homebanking sicher ist, wieso sollte dann die epost sicher sein? Also blabla kann ich auch per email.

  • 14.07.2010, 23:33 UhrAnonymer Benutzer: Skipper

    Könnte mir gut vorstellen, das sich die DbP an den Gebühren für ein Einwurf-Einschreiben orientiert hat. Denn es gibt auch hier eine Zustellbestätigung. Ob sich das halten lassen wird, ist freilich fraglich. Für den Massenmarkt ist der bedarf an Einschreiben einfach zu gering. Und zum Normalpreis ziehen viele noch die gewohnte briefmarke vor. Letztlich hängt alles von der bereitschaft der bevölkerung ab, sich einen solchen briefkasten einrichten zu lassen. 20 Mio. briefkästen in 2 Jahren sollten es schon sein, wenn es ein Geschäft werden soll.

  • 15.07.2010, 00:59 UhrAnonymer Benutzer: Postzusteller

    ich arbeite selbst bei der Deutschen Post AG in der Zustellung und finde es in Ordnung, wenn ein elektronischer brief 55Cent kostet.
    Allein schon wichtig für die Arbeitsplatzsicherung.
    Was mich aber stört, ist die Tatsache, daß es mittlerweile 4Anbieter(Post,Telekom,GMX.de und Web.de) gibt,wo ich mich angemeldet habe.
    ich finde, eine De-Mail-Adresse und eine von der Post hätte gereicht.
    Kein Mensch brauch zig Anbieter und wer weiß,ob das nicht noch mehr werden.

  • 15.07.2010, 04:36 UhrAnonymer Benutzer: ELIASS

    9 Cent pro Mail sind genug.
    Die Post will offenbar keine zukunftsträchtige Dienstleistung anbieten, sondern ein Sanierungsprojekt für ihren notleidenden briefversand. Sie überschätzt den Wert dieser Dienstleistung für den Verbraucher. Mit einem eingeschriebenen Document als Papierbrief ist man immer auf der sicheren Seite. Existenziell wichtige Documente werden sogar eher per boten versendet als per Post. Und schon gar nicht auf elektronischen Weg. Und Rechnungen gibt es schon jetzt kostenlos per E-Mail. Wenn ein E-brief 55 cent Kostet, dann bleibe ich lieber beim Papier. bisher hat der normale Mailverkehr schon sehr gut funktioniert und viel Porto erspart. Für ein bisschen mehr Sicherheit wäre ich bereit soviel zu zahlen, wie eine Gesprächsminute im Prepaid-Mobilfunk kostet. im Durchschnitt 0,09 €. Mehr ist diese Dienstleistung technisch nicht wert.

  • 15.07.2010, 10:37 UhrAnonymer Benutzer: Alexander0815

    @Postzusteller

    im Endeffekt gibt es 3 Anbieter - ich weigere mich nämlich das Angebot der Post mit einzurechnen, da es nicht dem geplanten Standart entspricht und - mal wieder - einen Alleingang darstellt.

    Und da finde ich es gut, da die Konkurrenz ja die Preise - hoffentlich - niedrig hält.

    Aber der Preis von 55 Cent für einen E-Mail-brief ist entschieden zu hoch. Lediglich beim Ausdrucken und dem physischen Versand wäre der gerade noch akzeptabel.

  • 15.07.2010, 10:44 UhrAnonymer Benutzer: Bavaroise

    Meine Meinung zum Artikel:

    1 Cent, aber auch nur weil es keine bruchteile von Cents gibt. Jeder der auch mal nur privat einen Webserver aufgesetzt hat weiss dass Emails so geringe Rechenleistung und Datentransfer beanspruchen dass sich eine einzelne Email, sofern keine großen Dateianhänge wie Photos dabei sind, quasi gar nicht im Preis berechnen lässt so niedrig sind die dadurch verursachten Kosten. Unter 1 Cent würde ich schätzen. Und bei einem Großunternehmen mit entsprechenden Skaleneffekten erst recht.

    Darüber hinaus muss und wird sich, sofern deren Angebot nutzbar sein soll, jedes Unternehmen an die geltenden Standards a lá SSL halten. Und die sind bereits entwickelt und großteils sogar kostenfrei ("Open Source") verfügbar, die Entwicklungskosten sind also überschaubar. Die sicherste Email ist für mich immer noch jene die ich selbst verschlüsselt habe.

    Auch das ist seit vielen Jahren bewährte Technik, dass überhaupt kommerzielle Anbieter auf die idee kommen damit Geld verdienen zu können ist erstaunlich genug. Leider hat sich Verschlüsselung von Emails bisher kaum durchgesetzt und daran hat sicher auch der Gesetzgeber seinen Anteil, der aus nostalgischen Gründen einem auf Papier ausgedruckten Dokument eine juristische Qualität zubilligt, dem selben Dokument in Dateiform auf einem Computer aber nicht. Das ist in den USA anders.

    im Übrigen stimmt eines, das briefgeheimnis gehört endlich auch auf die Email angewendet, ich finde es unerträglich dass da mit zweierlei Maß gemessen wird, das war mit Sicherheit nicht im Sinne der Väter des Grundgesetzes - nur gab es damals die Email halt noch nicht.

  • 15.07.2010, 12:07 UhrAnonymer Benutzer: Postkunde

    Eines muss man den hochbezahlten Postbubis lassen. Von betriebswirtschaft und Realität verstehen sie geradezu provozierend wenig! Sobald es einfache und sicher kostenlose identifikationssysteme gibt, wird das Geschäftsmodel krepieren. ihr könnt jetzt schon einmal für den Jammerchor nach Staatshilfe üben.

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