In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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5 KommentarePost hofft auf dreistelligen Millionenumsatz... das hiesse mind. 500 Mio. briefe, richtig ? 500 Mio. blatt Papier ! Wäre da ein "rechtverbindlicher Online-brief"-Kasten nicht erstrebenswerter ? Ausdrucken lassen, bei tatsächlichem bedarf
So frech muss man erst mal sein, 20 Cent für ein E-Mail (denn es soll ja gerade nicht zugestellt werden als brief, diese Variante soll 46 cent kosten).
Aber andererseits: So blöde Nutzer muss man auch erst mal finden. Fax ist billiger.
Wie kann man der Krise mit zunehmend aufmüpfigen bürgern den Kommunikationshahn abdrehen?
Da gibt es zwei Möglichkeiten.
1. Man lässt alle Telefonleitungen kappen!
Das bringt Aufruhr! So macht man es in asiatischen Ländern! Das ist die Hammermethode!
bei uns macht man das etwas eleganter:
2. Man führt Kosten für Online-briefe ein.
Damit wird die Datenflut gedrosselt und kassiert gleichzeitig von denen, deren Kommunikation beschnitten wird auch noch kräftig ab!
ist das wahr? Ja! Oben ist der beweis!
Die Post will Mitte des Jahres für Online-briefe Gebühren einführen und die Politiker freuen sich.
Allesamt haben vergessen, dass wir das alles ja schon kräftig bezahlen oder haben Sie das hier zum Nulltarif?
Es ist doch klar, dass die übrigen Anbieter nachziehen. Wir armen Rentner und alle anderen auch, sollen sich nicht mehr so gut austauschen oder organisieren können. Für die Regierenden wird die Luft langsam dünner. Die Gebühreneinführung wird uns in den nächsten Tagen als "wirtschaftlich notwendig" verkauft. in Wirklichkeit bezahlen wir für unsere eigene Kommunikationsbehinderung. ist das nicht mal wieder ein toller Schachzug gegen unzufriedene bürger?
Zig Millionen lassen sich von einer handvoll Geiern vereiern.
Wenn ihr Abzocker es nicht anders wollt, dann wird eben alles gekündigt. Tages-Zeitung und die meisten Versicherungen haben ihre Kündigung schon erhalten. Für schlechten Service auch noch zahlen, ist doch hirnrissig!
Ohne lebt es sich auch ruhiger, oder?
Es gibt schon seit einiger Zeit in Deutschland ein System, mit dem man E-Mails rechtssicher verschicken kann und das heißt eWitness. Das ist ein Service, bei dem E-Mails mit qualifizierten digitalen Signaturen und Zeitstempeln versehen werden. Auf diese Weise können nachträgliche Veränderungen der übermittelten Daten ausgeschlossen werden. Dazu kommt, dass die versendeten Daten langzeitarchiviert werden. Wenn eine E-Mail sehr wichtig ist, kann der Versand und der inhalt dieser E-Mail beim eWitness-System sogar notariell bestätigt werden. Man sieht, dass die rechtsverbindliche E-Mail auch nicht neu unter der Sonne ist.
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Kommentare zu: Rechtsverbindlicher Online-Brief soll rund 20 Cent kosten
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