Kommentare zu: Prüfbericht zur Telekom-Spitzelaffäre enthüllt brisante Details

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12 Kommentare
  • 15.06.2009, 18:14 UhrAnonymer Benutzer: Hottentodd

    ich finde es geradezu schaumlos wie hier gute deutsche Traditionen, die bis 1933 zurückreichen, so in den Schmutz
    geworfen werden.
    Hotti

  • 15.06.2009, 18:21 UhrAnonymer Benutzer: Klartexter

    Deutsche Stasikom AG... und tschüß! Ex Staatskonzerne fallen immer wieder bei derartigen Machenschaften in besonderer Weise aus dem Rahmen. Liegt das an den immer noch nicht überwundenen behördenstrukturen? Und wenn wie stark zu vermuten ja, wie ist es dann erst um unserer behörden bestellt?!

    Kriminelle Konzerne wie die Stasikom.... ähh Telekom gehören abgewickelt und die verantwortliche oder auch nur vertuschenden Manager konsequent und schonungslos vor Gericht gestellt.

    Da fordert doch neuerdings eine Partei richtigerweise, dass wir keinen gläsernen bürger nach Schäubles Strickmuster brauchen sondern einen gläsernen Staat. Da kann ich nur beipflichten und ergänzen, dass wir auch eine gläserne Wirtschaft benötigen!

  • 15.06.2009, 18:33 UhrAnonymer Benutzer: Finsterseifer

    Der komplette Aufsichtsrat inklusive Ricke und zum Winkel sollten erst mal für vier wochen, bei wasser und brot verbringen, damit
    dieses Gesindel wieder einigermaßen zur Vernunft kommt, falls dies
    überhaupt möglich ist.

  • 15.06.2009, 18:50 UhrAnonymer Benutzer: Gute Recherche

    Das ist wohl die Fahrkarte für Obermann in seine Frührente. Dem neuen Rechtsvorstand kann man nicht unterstellen, dass er etwas vertuscht habe. Jetzt sollte man sich schnellstens die Machenschaften bei der Deutschen Post ansehen ...

  • 16.06.2009, 09:27 UhrAnonymer Benutzer: Hägar Schmidt

    ich verstehe das nicht ganz: wie kann man als Vorstandsmitglied nicht wissen, was in seinem Unternehmen los ist? Es gibt zwei Alternativen:

    a) Obermann machte bei der Sache mit, und muss zurücktreten
    b) Obermann wusste von nichts, hat also seine Pflichten vernachlässigt, und muss zurücktreten

    Natürlich wird weder noch passieren, aber peinlich ist das schon.,

  • 16.06.2009, 10:26 UhrAnonymer Benutzer: Peter Baltes

    Meine Erfahrung: Mein internetanschluss war gestört, ein Techniker der Telekom arbeitete ein, zwei Stunden. Auf der nächsten Rechnung der Telekom wurden mir einige hundert Euro für eine Verbindung mit einer Sexfirma im entfernten Ausland berechnet. Diese Verbindung wurde während der Techniker-Zeit genutzt.
    Nach Reklamation wurde die Rechnung storniert.
    Aber: Wie kommt eine Firma, wie kommt eine Riesenfirma wie die Telekom solchen Mitarbeitern auf die Schliche, wenn nicht durch verdeckte Kontrolle?
    Wer von allen Kritikern, wer von der Sensationspresse, weiß hier eine bessere Lösung?

  • 16.06.2009, 10:47 UhrAnonymer Benutzer: Klartexter

    @Peter baltes

    Der dargestellte Sachverhalt kommt mir seltsam und unwahrscheinlich vor. Vermutlich handelt es sich hier um einen (Auftrags?-) blocker der Stasikom.... ähhh Telekom, die hier eine vermeintlich plausibel klingende begründung für die Schnüffelaktionen der Stasikom ins Publikum bringen möchte.

    Sorry, falls ich mich irren sollte!

  • 16.06.2009, 10:59 UhrAnonymer Benutzer: Peter Baltes

    Was nicht in den Kram passt, ist halt nicht wahr. Aber du hast ja recht: ich bin ein Mitglied der sizilianischen Mafia, die über Madoff für einige Milliarden Aktien der Telekom gekauft hat und jetzt versucht zu retten, was zu retten ist.
    Doch, weil alles schriftlich abgelaufen ist, kannst du die Unterlagen von der Telekom Trier anfordern. Aber ob dir das in den Kram passt?

  • 16.06.2009, 12:52 UhrAnonymer Benutzer: Fiddschifischilein

    Es geht doch nichts darüber, wenn man über andere alles in Erfahrung bringen kann und die eigene Vita bleibt verschloßen und
    geheim.

  • 16.06.2009, 12:57 UhrAnonymer Benutzer: Gundula

    ich finde es sehr spannend, vielleicht kommen so einige Dinge an
    die Öffentlichkeit, die ansonsten wohl gar niemand erahren hätte.
    Lieber alles auf den Tisch legen, als viele Jahre mühevoll um Ereignisse ringen. ich finde es sehr, sehr spannend. irgendetwas
    müssen die vielen Menschen schließlich auch zu tun haben.

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