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Deutsche Telekom: Telekom-Aktie fällt unter 10-Euro-Marke

von dpa

Die Aktie der Deutschen Telekom ist aus Sorge um eine Gewinnwarnung auf den tiefstens Stand seit März 2003 gefallen.

Timotheus Höttges, im Quelle: dpa
Timotheus Höttges, im Vorstand für das Festnetz der Deutschen Telekom AG zuständig, in Hannover während der Telekom-CeBIT-Pressekonferenz vor dem Firmenlogo (Archivfoto vom 03.03.2008). Aktien der Deutschen Telekom rutschten am Mittwoch (19.03.2008) mit einem Minus von 5,10 Prozent auf 10,80 Euro auf den tiefsten Stand seit August 2006. Das Unternehmen erwartet für 2008 nach einem Umsatzrückgang im Festnetzgeschäft von acht Prozent im vergangenen Jahr nun einen Rückgang von vier bis sechs Prozent. Beim Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) erwartet Höttges eine Verringerung des Abschwungs von minus 14 Prozent auf nun 5 bis 8 Prozent. Quelle: dpa

In der Spitze verlor die T-Aktie 12,8 Prozent auf 9,92 Euro. Hintergrund waren Befürchtungen, dass der Bonner Konzern seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr nicht einhalten könnte.

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Ein Sprecher wies dies zurück: „Wir bestätigen die Prognose im vollen Umfang“, sagte er heute in Bonn. Die Aktie begrenzte daraufhin ihre Verluste auf minus 6,94 Prozent. Der Titel kostete damit 10,59 Euro. Beim bereinigten Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) werde weiterhin mit einer gegenüber 2007 stabilen Entwicklung gerechnet.

Der operative Gewinn lag im vergangenen Jahr bei 19,33 Milliarden Euro. Nicht eingerechnet ist dabei die griechische OTE, an der sich die Telekom in diesem Jahr beteiligen will.

Die Befürchtungen waren aufgekommen, nachdem Vorstands-Mitglied Timotheus Höttges für dieses Jahr für die Festnetzsparte einen Rückgang bei Umsatz und EBITDA in Aussicht gestellt hatte. „Die Aussagen von Höttges sind in der Konzernprognose berücksichtigt“, sagte der Sprecher

7 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 22.03.2008, 20:22 UhrAnonymer Benutzer: Mausi

    Sollte man jetzt einsteigen?

  • 21.03.2008, 14:27 UhrAnonymer Benutzer: Reinhold

    Da plabbert einer der 1992 bei Mummert und Partner anfing mit dem Firmenhandy zu spielen Schwchsinniges über die Festnetzsparte der Telekom und schon bröckelt der DAX. Der wäre besser in Köln bwl-Prof geworden ;-)

  • 20.03.2008, 14:30 UhrAnonymer Benutzer: Management Quatscher

    Kein Wunder, was bei der DT alles so schiefläuft...
    Als Telekom-Kunde stehen einem mittlerweile die Haare zu berge.
    Eine Abteilung weiss offenbar nicht, was die andere macht. Unrechtmäßig wurde mir kürzlich der internetzugang gesperrt.
    breitbandnutzung in Rechnung gestellt, obwohl internet-Flat.
    Nachfragen deswegen, Fernmündlich, schriftlich mit Einschreiben, per Fax, nix rührt sich bei denen.
    Deutsche Telekom = bingobongo Telekom aus Kongo.

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