Kommentare zu: Telekom-Mitarbeiter konnten jahrelang Telefonate illegal mithören

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11 Kommentare
  • 25.09.2010, 11:45 UhrAnonymer Benutzer: Klartexter

    Dieser kriminelle Laden gehört zerschlagen.

  • 25.09.2010, 14:33 UhrAnonymer Benutzer: Rebell

    ist doch egal, ob Firmen ihre Mitarbeiter ausspionieren und ausbeuten. Lohndumping, Rente mit 67, Hartz iV. in der DDR war doch alles viel schlimmer. Das war ein richtiger Unrechtsstaat durch die Staasi. Die waren rückschrittlich, mussten die Leute noch selber erschießen. Heute bringt die Leute sich Leute (z.b. wegen Mobbing) selbst um, ist auch billiger, es entstehen keinerlei Kosten. Es lebe der Kapitalismus. Nur Gutmenschen weit und breit.

  • 25.09.2010, 15:35 UhrAnonymer Benutzer: Telekom Mitarbeiter

    Als Mitarbeiter der Telekom beschämen mich die neuen Vorwürfe. Ausgesprochen intensiv durchlaufen wir mehrmals jährlich Schulungen zu Datenschutz und Datensicherheit und müssen unsere entsprechenden Verpflichtungserklärungen regelmnäßig schriftlich erneuern. Das Fernmeldegeheimnis ist ein ausgesprochen hoohes Gut und ich erlebe hier im Konzern einen ausgesprochen verantwortungsvollen Umgang vom Vorstand, den Führungskräften und den hhunderttausenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern damit. Dass es dann offenbar Anlass gibt anzuzweifeln, ob sich wirklich alle so verhalten haben, ist schon beschämend genug. Wenn sich tatsächlich heraus stellen sollte, dass das Fernmeldegeheimnis wissentlich verletzt wurde oder bekannte Sicherheitslücken nicht mit allen zuur verfügung stehenden Mitteln geschlossen wurden, wäre es ein trauriger Nachweis, das das Fehlverhalten Einzelner auf die gesamte belegschaft ausstrahlen kann.
    Nur vor der Verurteilung sollten die Fakten klar sein. Aktuell heißt es ja, dass unsere Konzernsicherheit die Lücken erkannt hat. Dies ist der erste wichtige Schritt. Wenn dies in anderen Sachverhalten der Fall ist, erlebe ich fast täglicch unverzügliches Handeln. Wenn dies in diesem Fall auch geschehen ist, wäre es für mich alles andere als ein Skandal sondern der Nachwweis, dass wir Alles daran setzen, bestehende Risiken und Schwirigkeiten zu identifizieren und zu beseitigen.

  • 25.09.2010, 17:45 UhrAnonymer Benutzer: mathias

    @ T-Mitarbeiter
    Entweder sind Sie so Naiv, ober wollen über die Nasenspitze hinaus
    nichts sehen oder hören.
    im heutigem T-Haus innere-Kanal in Köln, war früher der Verfassungsschutz. WARUM alle Leitungen waren bereits vorhanden!
    Oder Polizei und T befinden sich in einem Haus - WARUM
    Telekom instaliert auch die Anlagen im neuem Verfassungsgebäude
    und dann will niemand etwas wissen! besser den Mund zu halten!

    Merkelhat heute noch verkündet,das der Wille des Volkes
    ihr am A...... vorbeigeht. Der Staat hat andere interessen zu
    wahren- dafür ist die Polizei und Verfassungsschutz da.
    Und Telekom arbeitet mit denen zusammen!

  • 25.09.2010, 18:57 UhrAnonymer Benutzer: Telekom Mitarbeiter

    @mathias
    dass ist jetzt schon etwas Versschwörungsthoretisch, oder? ich habe selbst in der innneren Kanal Strasse gearbeitet und eher Netz-Zugangs-Probleme gehabt als Zugriff auf irgendwelche Verbindungsdaten. Da arbeiten vorrangig administrativ tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und keine Hacke oder Späher...

    Und: Ja. Die Telekom arbeitet mit dem Verfassungsschutz und der Polizei zusammen. Dann, wenn die Richter dies veranlassen. Sonst nicht. Alles andere wäre für jede und jeden von uns ein Kündigungsgrund.

  • 25.09.2010, 19:57 UhrAnonymer Benutzer: flug430

    Das es im Festnetz Löcher zum Abhören gibt ist nichts neues. Auch im Mobilfunk wird dem benutzer eine Sicherheit vorgegaukelt, die aber genau so löchrig ist wie im Festnetz. bei brisanten Meetings, müssen alle Handys auf dem Tisch und alle Chipkarten daraus entfernt werden. Erst dann beginnt das Meeting mit vorsichtigen Kunden. im Elektronikhandel sind alle Abhörsysteme, die man dazu brauch, zu kaufen auch in Deutschland.

  • 25.09.2010, 21:38 UhrAnonymer Benutzer: BRD illegal!!!

    Wenn jeder HANDELN würde, kämen ganz schnell Änderungen zustande!

    Die bundesrepublik Deutschland ist eindeutig ein iLLEGALER Scheinstaat.
    Sie ist eine NGO (Nichtregierungsorganisation, kein Staat
    sondern eine Verwaltungseinheit. Siehe Artikel 133 GG:
    Seit dem 18.07.1990 sind alle Gesetze ungültig, denn der Geltungsbereich des Grundgesetzes wurde gestrichen.
    Da sämtliche Gesetze ungültig sind, sollte jeder Angestellte der bRD Finanzagentur GmbH gegen illegale Maßnahmen und Forderungen wie
    zb.
    - Steuer- und Gebühreneinzug
    - bußgelder
    - Kündigungen des Arbeitsvertrags
    - Abmahnungen
    - faschistische Überwachungs- und Einschüchterungsmaßnahmen
    - Diskriminierung von älteren Mitarbeitern
    - Unbezahlte Überstunden
    - Einstellungen von ausländischen billiglohnkräften
    - unzureichende Aus- und Weiterbildung in den betrieben
    - Umgehung der individuellen Förderung der Kinder in Schulen
    - kriminelle Privatgeld- bzw.Giralgeldschöpfung
    - Privatisierung von Volkseigentum und hoheitlichen Aufgaben

    etc. etc. ab sofort den Klageweg
    einschreiten.

    Fragt einen Richter, ob er in einer Verhandlung euer gesetzlicher Richter laut Art. 101 GG ist. Die bRD ist Lügengebilde, das nun schon mehr als 60 Jahre das Volk ausnutzt. Es liegt an uns das zu beenden.

    Argumentationshilfen z.b. hier:

    www.fuellhornleben.de/.../

  • 26.09.2010, 12:45 UhrAnonymer Benutzer: EXCLUSIV / EILMELDUNG

    in China ist gerade ein Sack Reis umgefallen

  • 26.09.2010, 17:46 UhrAnonymer Benutzer: david

    Glaubt ihr das währe bei anderen Unternehmen besser.
    Es geht immer um Konntrolle und Macht.
    Was macht wohl google mit der Datenflut die sie sammeln.
    bürger wacht auf.
    Die Freiheit ist in gefahr ganz klar. Wir wurden abhängig gemacht von den Systemen und abweicher müssen kontrolliert werden.
    grüsse david

  • 26.09.2010, 22:49 UhrAnonymer Benutzer: Torsten

    Nicht nur Telekom-Mitarbeiter!
    Ein bekannter von mir ist Fernmeldetechniker bei einer privaten Firma, die auch für die Telekom gearbeitet hat. Dort hat er eine Schulung der Telekom mitgemacht.
    bei dieser Schulung bekamen ALLE Techniker von der Telekom eine interne Servicenummer, mit der man von JEDEM Telefon aus, sich in einen beliebigen Anschluss unbemerkt hineinwählen konnte. Offiziell nur zum Zweck der Überprüfung.
    Mein bekannter wußte aber, dass viele der Techniker sich einen Spass machen und bekannte Nummern ihres bekanntenkreises anwählten. Wenn dann ein Gespräch lief, hörten sie einfach mit!
    Soviel zum Datenschutz in Deutschland!
    Fakt ist, nicht nur der Staat hört mit, wenn man telefoniert, sondern auch auch zahlreiche Privatleute und man kann es nicht verhindern!
    Wenn ich etwas vertraulichen Mitteilen will, mache ich dies schon lange nicht mehr über das Telefon oder internet! Aber dazu muss man erst die notwenigen Voraussetzungen haben, damit auch der Staat keine Chance mehr hat! Kleiner Tipp: Niemals von Zuhause aus, damit es nicht zu einem zugeordnet werden kann und nichts davon in der Wohnung, Keller, Garage usw. lagern! Feind hört nun einmal mit!

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