In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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18 Kommentare"Der WirtschaftsWoche vorliegende Ermittlungsakten und interne Unterlagen der Telekom"
anfrage an die redaktion:
warum werden diese unterlagen nicht veröffentlich (zb. als pdf download)? so könnte sich die öffentlichkeit ein eigenes bild machen.
vielen dank für ihre antwort
Das ist ja schon ein wenig so wie in der Finanzwirtschaft. Zockerei ohne Sinn und Verstand um kurzfristige Erfolge und sicherlich super bonus- und Provisionszahlungen zu erreichen. Das an der "Pyramidenspitze", sprich rings um Obermann und seine "Getreuen" bewusst weggesehen wurde steht für mich fest. Da wird alles Seriöse und Nachhaltige geopfert um sich verändernde Märkte weiter zu beherrschen. Was da an Geld verpulvert wurde, von dem Datenklau mal ganz abgesehen, fehlt natürlich für notwendige Preissenkungen um dem Wettbewerb standzuhalten. Es wäre also besser gewesen, Preise zu senken, Service und Kundenzufriedenheit zu stärken, neue Komplettrodukte zu generieren, Technik zu optimieren statt Milliarden in solch einen "Sumpf zu versenken". Allerdings lässt sich in solch einem "Chaos" natürlich viel besser abkassieren, und das nicht nur durch externe Dienstleister sondern auch durch interne Mitarbeiterseilschaften. Da unterscheidet sich die branche nicht von anderen.
Die Telekomm müßte total zerschlagen werden die obersten
Abkassierer verhaftet und zu Schadenserstz verurteilt werden. Es müßte per Gesetz die Möglichkeit geschaffen werden die Verträge bei solchen Verbrecherfirmen sofort zu kündigen bzw. nur noch 6 Monatsverträge für die gesamte Kommunikationsbranche einzuführen.
Die Deutsche Telekom versteht sich heute weitgehend (nur noch) als MARKETiNG-UND VERTRiEbSGESELLSCHAFT ...und firmiert vielfach eben als solche. Das (vergangene) Primat der TECHNiK ist dabei eben vielfach auf der Strecke geblieben - aktuell gibt es sogar keinen TECHNiK-VORSTAND mehr (& auch sonst läßt die Technologie-Kompetenz heute sehr zu wünschen übrig!). Technologieführerschaft & (niedrige) Kostenführerschaft war NiE das Ding der Telekom!
Rene Obermann der Gründer von AbC Rufsysteme in Münster (1986) - heute als "The Phone House" firmierend konnte weitgehend seinen damaligen wirtschaftlichen Erfolg erlangen, indem er in einer weitgehend durch Monopole "gelähmten Telekommunikationsbranche" (als Marktumfeld) eben "unübliche" pragmatische Wege des ("Mobilfunk"-)Vertriebes ging ("Vertriebs-..Prozeßinnovationen") ..."Mut zur Lücke"...- es waren kaum Technik-innovationen als solche, die ihm zum damaligen Erfolg verhilfen (RO ist industriekaufmann!).
Heute ist der gesamte Telekommunikationsmarkt (monopolfrei! &) durch intensiven (globalen!) Wettbewerb geprägt und die (Technologie-)innovationszyklen sind oftmals kürzer als ihre budgetierten investitionszeiträume...eine Technologiekonvergenz (Voice-Daten > iP) überholt die andere Konvergenz (Fixed-Mobile-Convergence)...Konvergenz der Telekommunikation & Elektrizitätsnetze...- somit heute ein völliger & mehrfacher (technisch-ökonomischer) Paradigmenwechsel (zum zunehmenden Nutzen des Verbrauchers!) - der ihn jedoch sicherlich (organisatorisch) mehrfach zu überfordern scheint...
Sollte offenbar der nun "unkontrollierbare Telekom-Super-Vertriebs-REAKTOR" (zum Erhalt der Telekom-Marktmacht!) nun Kern eines gigantischen Datenklaus in der bRD sein - also nicht nur ein paar persönliche bespitzelungen mißliebiger Personen (wie vor einigen Jahren noch vermutet - damals in den wenigen Einzelfällen schon schlimm genug - insbesondere für ein Telekommunikationsunternehmen!) - wird dies nicht nur juristische sondern auch deutliche politische Konsequenzen erfordern...da wird ihm auch keine FDP-Sympathie helfen - gerade wo die FDP TRADiTiONSGEMÄSS für den Erhalt der bÜRGERRECHTE (& damit Datenschutz!) einsteht...
Darüberhinaus:
Wie stellt sich dazu der bundes-Datenschutzbeauftragte?
Wie stellt sich dazu die bundesnetzagentur ?
Wie stellen sich hierzu die Arbeitnehmervertreter, auf deren Rücken dieses Miss-Management & die "Ruf & Geschäftsschädigung" ausgetragen wird ?
Wie stellen sich hierzu die Aktionäre (der bund hält 40% an der Telekom!) ?
Alles "zahnlose" Papiertiger ?
Schließlich ist ja die Telekom NiCHT im persönlichen Eigentum von RO (wie in 1986 AbC Rufsysteme) - sondern RO ist eben auch nur (leitender)"Angestellter" der Telekom!
Problem-Wiederkäuer Peter Schaar:
Der Datenschutzbeauftragte sollte endlich mal Rückrad zeigen und von seinem Posten zurück treten. bisher hat er nur die Rolle eines Wiederkäuers jeweils aktueller Probleme des Datenschutzes gespielt.
Die Öffentlichkeit sollte glauben, daß mit der Feststeluung der skandalträchtigen oder gar undemokratischen Entwicklung auch Gegenmaßnahmen einhergehen. Stattdessen haben sich lediglich die beanstandeten Probleme und die befürchtungen realisiert. Die bürger glauben noch immer, daß es eine bedeutung hätte, wenn Peter Schaar oder eine wilde Schlagzeile einen Misstand anprangern. Es bedeutet nicht, daß auch etwas zur Abhilfe oder Gegenwehr getan würde. Wir brauchen keinen kostspieligen beamten der nur darüber redet, was in der übrigen Öffentlichkeit und in bürgerinitiativen längst bekannt ist und bekämpft wird. Anstelle Schaar und seinem Amtsapparat das Geld hinterher zu werfen, sollten diese Gelder besser in private bürgerinitiativen und Parteien wie die "Piraten" fließen, die wenigstens aktiv sind.
Probleme sollte man nicht aussitzen, wegreden oder einfach ignorieren.
Der T-Com war der Datengau nicht nur seit mehr als einem Jahr bekannt, sondern wie jetzt festgestellt werden konnte, sogar die initiatoren. ist ja eigentlich klar, wenn das ganze Spiel hausgemacht ist.
Komisch ist nur, dass behörden und Telekom gemeinsam nach Schuldigen suchen und darauf vertrauen, dass sich alles mal wieder von selbst erledigt.
Wie perfekt man sich Politik und Justiz doch als Helfer zunutze machen kann.
Unzählige geprellte Kunden, durch "besondere Absprachen" betrogene Subunternehmen und eine verdummte Öffentlichkeit stehen einer kleinen Zahl von grinsenden Profiteuren gegenüber.
Hat sich eigentlich mal jemand gefragt, was passiert wäre, wenn die T-Com den vertraglichen Verpflichtungen nachgekommen wäre (Zahlung der Vertragsprovisionen in 2007 ? ) - Hätte man seinerzeit nicht eine Gewinnwarnung veröffentlichen müssen ????
Jetzt werden wieder mal auf der mittleren Ebene die Schuldigen ausgemacht und zur Schlachtbank geführt, höher angesiedelte Manager haben den Rosa Riesen ja früh genug verlassen.
Wir leben in einer Zeit, in der man gekündigt werden kann, wenn man am Arbeitsplatz ohne Genehmigung sein privates Handy zu laden wagt !!!
Wenn man es aber schafft einen vermutlich im 3- stelligen Millionenbereich anzusiedelnden Schaden zu inszenieren und dann noch zu vertuschen, dann kann man sich wirklich als Held feiern lassen.
Warum werden die "internen Unterlagen der Telekom" und die "vorliegenden Ermittlungsakten" nicht auch veröffentlicht?
MfG. Sascha Gerstner
@sascha : Diese Frage solltest Du denen stellen, die mit allen Mitteln eine Nennung von Ross und Reiter verhindern wollen. So, wie man Klaus Z. im eigenen Haus torpediert hat, weil er wohl auch nicht immer bequem war, sind einige Spitzenmanager in letzter Zeit, behängt mit Gold, Lametta und versehen mit tränenerfüllten Abschieds- und Dankesreden aus dem Konzern ausgeschieden (worden). Die Hauptstrategen, die für alles verantwortlich zeichnen, reagieren aber noch weiter. bei der berichterstattung wurden leider noch einige sehr wesentliche Fakten vergessen, die wohl nach einer Veröffentlichung schon recht früh in diesem Jahr für einen Skandal sorgen würden, der durch nichts mehr zu toppen wäre.
---------zuchthaus für abzocker--die welt veschandeln !!!!!!!!!
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Telekom-Skandale: Die Ermittlungsakten der Staatsanwälte
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