Kommentare zu: Busunternehmen plant Angriff auf Deutsche Bahn

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5 Kommentare
  • 31.07.2010, 20:05 UhrAnonymer Benutzer: Chiemwast

    ich persönlich finde das Zusammenarbeiten der regionalen bahn mit dem RVO-busunternehmen hier optimal. Wochenkarte kann ich beim busfahrer lösen, die gilt hier auch für die bahn, die ich im Zweifelsfalle lieber nutze als den bus. bahnkarte am Automaten zu lösen kann zum Horror werden, wenn der Anschluss zeitlich knapp wird und das Wechselgeld nicht parat ist.

  • 01.08.2010, 17:07 UhrAnonymer Benutzer: ENDLICH !!!

    bin das schon von hunderten von Fahrten in ganz Lateinamerika so gewöhnt. Mit dem bus ist man i.A. wesentlich flexibler und man kann endlich mit echtem Wettwerb rechnen; auch zwischen beliebigen bus-Gesellschaften.

  • 01.08.2010, 23:50 UhrAnonymer Benutzer: John Köhler

    Wichtig ist, dass dann nicht einige große busunternehmen den ganzen Markt beherrschen, sondern auch die vielen kleinen/mittleren busunternehmen eine Chance bekommen. Das würde für mehr Wettbewerb und günstigere Preise sorgen!

  • 02.08.2010, 16:32 UhrAnonymer Benutzer: viel_reisender

    ich bin da geteilter Meinung:
    - ja, busse sind effizienter als Pkw's
    - aber: sind Züge nicht immer noch aus Umweltsicht (CO2 Ausstoß?) das bessere Transportmittel
    - busse nutzen, wie Lkw's und Pkw's auch, das eh schon überlastete Strassen-Netz. D.h. die werden genauso im Stau stehen.

    ich verstehe nicht, wieso man nicht viel mehr Kraft steckt in ein neues, flexibles, aber ökologischeres Verkehrskonzept. Aus meiner Sicht muss der Zugverkehr signifikant verbessert werden (durchaus mehr Wettbewerb und mehr Qualität!). Auch die "Zubringerdienste" zu den Fernstrecken bedürfen einer Optimierung (in den Städten - besserer, häufigerer ÖPNV), in den ländlichen Regionen z.b. Kleinbusse oder auch Pkw-On-Demand (a'la Ulm & Smart) ...

    Aber - die Deutsche Politik und öffentlichkeit ergibt sich wieder nur der Verkehrslobby :-(

  • 02.08.2010, 19:28 UhrAnonymer Benutzer: Gelbes Spaßmobil

    Duo infernale: Fernbus und Gigaliner

    Unsere ach so wirtschaftsliberale Regierung ist derzeit dabei, sich wieder einmal selbst ins Knie zu schießen.
    Da soll die Republik mit Fernbuslinien überzogen werden und zugleich soll das Speditionsgewerbe mit neuen Riesenlastern ("Gigaliner") operieren dürfen.
    Da wird auf der bAb aber so richtig Freude aufkommen, wenn bei Soltau vor einem Fernbus ein Riesenlaster zum Überholen eines anderen ansetzt und vielleicht in der Höhe von Würzburg vorbei ist.

    Warum schreien eigentlich die bahnen des öffentlichen Personenverkehrs nicht auf, weil die Fernbusse keine Straßenbenutzungsgebühren zu zahlen haben, sie selbst aber der Db Netz AG Trassenbenutzungsgebühren für ihre Züge zu entrichten haben.
    Wo ist da noch eine Wettbewerbsgleichheit ?

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