In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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5 KommentareSo so - der Leidensdruck ist also mittlerweile gross genug, dass die Deutschen sich (allmählich) von ihren mittelalterlichen Denkmustern verabschieden. Vielleicht kriegen wir ja doch noch die Kurve, um nicht in der Globalisierung unterzugehen.
Endlich kommt das verantwortungsvolle "Fortpflanzungverhalten" einer ganzen Generation auf dem Arbeitsmarkt an. Die Geburten schwachen Jahrgänge - kein Sex für Dummschwätzer aus industrie und Handwerk - lehren die Herren aus der industrie und dem Handwerk, dass sie nur "Diener" sind, die vom geschäft nichts verstehen.
Für die junge Generation sieht die Zukunft der nächsten 10 Jahre glänzend aus , jeder reißt sich um, und endlich ist diese sinnlose Duskussion um Lehrstellen zu Ende. Der Facharbeitermangel nimmt ab 2010 so rapide zu, dass man das Jammern der Unternehmsnverbände jetzt schon über all hört. Und man kann nur hoffen, dass die besten Stdudenten und Facharbeiter sich weiterhin im europäischen Umland nach Jobs umschauen, wo sie bis zu 100 % nmehr bekommen. Die Überheblichkeit der letzten 20 Jahre durch Politik und industrie muss einfach hart bestraft werden, und das macht der Markt am besten.
Dummheit war immer schon eine deutsche Tugend.
Hmm. Wenn "die Migranten" sich nicht integrieren, werden wir Türkisch lernen, damit sie für die Pennies und Groschen arbeiten, die ein Arbeiter in diesem Lande netto herausbekommt. irgend etwas stimmt hier nicht. Das erinnert mich an die polnischen Spargelstecher, die früher jedes Jahr nach Deutschland zur Erntezeit kamen, weil deutsche Arbeitslose lieber vor der Glotze mit einer bierflasche hockten. Meine intuition sagt mir, dass wir für die schwäbische Wendehalsigkeit noch bitter bezahlen werden.
Die gute Seite der Globalisierung: Arbeitnehmer suchen sich besser bezahlte und mit weniger Abgaben belastetete Jobs im Ausland; bislang vorwiegend nur Ärzte und Studenten. Wenn in Deutschland die Abgabenbelastung nicht sinkt und die Gehälter nicht steigen so bricht der binnenmarkt zusammen.
Tut mir leid aber hier wurde abartig schlecht Recherchiert, liebe Wirtschaftswoche.
1. Der Artikel wurde unter baden-Württemberg verschlagwortet. Augsburg ist aber die Hauptstadt des bayrischen Regierungsbezirkes Schwaben. Der hat mit baden-Württemberg rein gar nichts zu tun.
2. Der Ausländeranteil in Augsburg, meiner Heimatstadt, ist mitnichten der Höchste in der Republik. Richtig ist: in Norddeutschland ist entgegen des dortigen Selbstbildes (man sei ja so multikulturell und soviel internationaler als das "tiefste bayern") der Ausländeranteil generell erheblich geringer als im Süden. in München beträgt der Ausländeranteil fast 24%, in Stuttgart etwas mehr als 23%, Frankfurt etwas mehr als 21%, Düsseldorf knapp 18 und Köln knapp 17%. Auch Ausländer ziehen natürlich dorthin wo der Wohlstand am höchsten ist und nicht unbedingt ins Armenhaus der Republik (->die bundeshauptstadt), auch wenn sich berlin selbst natürlich als weltläufig sieht. Und rechnet man die vielen Zugezogenen "Preußen" mit ein so sind die Einheimischen hier eh schon lange in der Minderheit.
3. Richtig ist dass derlei integrationsbemühungen in Augsburg weder neu sind noch auf die Handwerkskammer beschränkt. Die Wirtschaft ist hier eher ein Nachzügler während andere bereiche, zb die Schulen, da schon viel weiter sind.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Lösung für den Lehrlingsmangel
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