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Die Welt des Klaus Zumwinkel: Sprüche und Vorlieben des Post-Chefs

Er wurde schon mit dem goldenen Löffel im Mund geboren, als Sohn einer wohlhabenden Unternehmer-Familie. Seinen Reichtum konnte er im Laufe des Lebens noch vergrößern.

Klaus Zumwinkel Quelle: Werner Schüring für WirtschaftsWoche
Klaus Zumwinkel in seinem Büro Quelle: Werner Schüring für WirtschaftsWoche

In Zumwinkels Büro hängt ein Ölgemälde, das den Reichs-Postministers Heinrich von Stephan zeigt, der Endes des 19. Jahrhunderts das zersplitterte deutsche Postwesen einte. Zumwinkel dazu: "Was er in Deutschland gemacht hat, mache ich jetzt auf der ganzen Welt."

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Bonn Posttower. Quelle: www.wikipedia.de
Bonn Posttower. Quelle: www.wikipedia.de

Zumwinkel hat sein Büro im 40. Stock des Post Towers mit einem atemberaubenden Ausblick - zum Beispiel auf das Siebengebirge.

22 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 19.02.2008, 18:49 UhrAnonymer Benutzer: Orcan

    Nicht nur Zumwinkel machte Kasse mit den "Mindestlohnaktien". Auc sein Ziehsohn Appel kassierte mit. Dafür wurde er durch den Mehrheitsaktionär bundesregierung als Zumwinkel-Nachfolger geadelt..

  • 19.02.2008, 15:44 UhrAnonymer Benutzer: Nachdenklich

    Schön daß man wieder mit dem Finger auf Andere zeigen kann. Und geradezu peinlich, daß ausgerechnet die SPD jetzt nach höheren Strafen ruft! Wie war das nochmal in Hessen mit Roland Koch?

    Das Problem liegt doch darin, daß wir "kleinen Leute" immer noch glauben was uns die da oben erzählen. Und täglich brav zur Arbeit dackeln!

    Der teutsche Michel ist und bleibt ein Untertan, der sich alles gefallen läßt - auch die Frechheiten der Eliten.

    Und was ist ein gerechter Lohn? Wendelin Wedekin neidet man seine 50.Mio!!! Jahresgehalt nicht so sehr. Warum? Weil er seine Mitarbeiter teilhaben läßt und das Unternehmen aus der Krise in die Oberliga geführt hat.

    Und - Hand auf'S Herz - wer irrt sich nicht schonmal ein wenig bei seiner eigenen Steuererklärung? Nicht daß ich das schön reden will - aber wer jetzt nach mehr Steuerfahndern und härtesten Strafen schreit, sollte sich morgen nicht beschweren wenn er selbst dran kommt.

    ich glaube es war George bernhard Shaw der einmal sagte:
    Die meisten Tränen werden über die Dinge vergossen, die iN Erfüllung gehen!

  • 19.02.2008, 15:12 UhrAnonymer Benutzer: Jörg Hartmann

    Wie immer kommen diese Herren doch wieder davon. Siehe Kohl, Ackermann, Esser usw. es wäre schön wenn unsere Gesetze endlich angewendet würden und die Haftstrafen mit aller Härte wie bei einem Hartz4 Empfänger vollzogen werden.

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