Air Berlin: Was sich für die Kunden ändert

Air Berlin: Was sich für die Kunden ändert

Die Fluggesellschaft Air Berlin tritt am Dienstag der internationalen Flugallianz Oneworld bei – und steigt damit in den Kreis von American Airlines, British Airways und Cathay Pacific auf. Was sich für den Air-Berlin-Kunden ändert.

Mit dem Beitritt zu Oneworld erweitert sich das Streckennetz der Fluglinie Air Berlin schlagartig auf 800 Ziele. Nun können Kunden 150 Länder anfliegen werden, mit einer Flotte von 2500 Maschinen und 9000 täglichen Abflügen. Mit diesem Aufgebot kann die Allianz nach eigenen Angaben bis zu eine Millionen Passagiere pro Tag befördern.

Ab Dienstag können die Air Berlin Kunden nun im gesamten Streckennetz der oneworld Partner mit dem Vielfliegerprogramm topbonus Prämien- und Statusmeilen sammeln. Sie genießen dabei auch alle oneworld Vorteile bei allen Mitglieder, sowie angeschlossenen Fluggesellschaften. So stehen nun den Vielfliegern mit mehr als 100.000 Meilen sämtliche Airport-Lounges der Partner offen.

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Um den Beitritt zu feiern, schenkte Airberlin seinen topbonus-Teilnehmern bis zum 15. Mai die doppelten Prämienmeilen auf allen Flugstrecken mit oneworld Airlinepartner. Dazu müssen sie sich vorher bei airberlin.com/meilen registrieren.

Gleiches gilt auch für die 120 Millionen Teilnehmer der Vielfliegerprogramme der Partner-Fluglinien. Sie bekommen auch bis zum 15. Mai die doppelte Anzahl von Prämienmeilen gutgeschrieben. Die Prämienmeilen können weltweit für  Prämienflüge eingelöst werden.

Der neue airberlin Platinum Status wird dem oneworld Status Emerald entsprechen. Topbonus Goldkunden genießen im oneworld Streckennetz alle Vorzüge für Sapphire-Statuskunden. Der topbonus Silver Status entspricht dem oneworld Status Ruby.

Einige Vorteile haben die Kunden bereits vor dem 20. April nutzen können. So hatte Air Berlin sein  Vielfliegerprogramm mit von einigen oneworld Partner verknüpft, wie zum Beispiel

American Airlines, British Airways, Finnair oder Iberia. Mit diesen Fluglinien und Japan Airlines, Royal Jordanian sowie S7 Airlines hatten die Berliner seit Juli 2010 Codeshare-Vereinbarungen getroffen.

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Die endgültigen Regelungen und Tarifbestimmungen werden ab dem 01. April in Kraft treten. „Die technische Umsetzung haben uns unsere Partner für diesen Termin garantiert“, so eine Sprecherin des Berliner Flugunternehmens. Große Preisunterschiede zwischen den Tarifen der oneworld-Partner sind ab dann nicht mehr zu erwarten: Die Air Berlin-Preise werden sich im Buchungssystem nicht groß von den Preisen der Partner unterscheiden.

Das Fliegen wird mit Air Berlin zudem nicht billiger. Der Chef der Fluglinie Hartmut Mehdorn hatte bereits zu Endes des vorigen Jahres eine Preissteigerung für alle Strecken bis zum Sommer 2012 angekündigt.

(maz)

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