Deutsche Bahn: Deutsche-Bahn-Tochter Arriva will im Nahen Osten expandieren

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Zu der Deutsche-Bahn-Tochter Arriva.

von Christian Schlesiger

Die britische Deutsche-Bahn-Tochter Arriva will vom Boom in den arabischen Metropolen und einer Marktöffnung in Südeuropa im Nahverkehr profitieren.

„Die arabischen Metropolen investieren Milliarden in den Nahverkehr, daran wollen wir teilhaben“, sagte Arriva-Chef David Martin der WirtschaftsWoche. Auch in Südeuropa will Martin wachsen: „Es könnten sich bald Möglichkeiten in Italien und Spanien ergeben, auch dort rechnen wir mit einer weiteren Liberalisierung des Marktes. Daran haben wir Interesse“, sagte Martin. „Der Vorteil von Arriva ist, dass wir mit weniger Ballast unterwegs sind als traditionelle Staatsunternehmen“, fügte er hinzu. „Wir sind nicht an historisch bedingte Strukturen gefesselt, wenn wir in andere Länder expandieren.“

Die Deutsche Bahn hatte die englische Eisenbahn- und Nahverkehrsgesellschaft Arriva vor fünf Jahren für drei Milliarden Euro gekauft. Der Umsatz erhöhte sich seither um 60 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro. Arriva ist derzeit in 14 europäischen Ländern aktiv, unter anderem betreibt das Unternehmen in London und Budapest einen erheblichen Teil der städtischen Busse sowie Fähren in Dänemark.

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