Deutsche Bahn: Vertragsstrafen gegen Lieferanten

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Logo der Deutschen Bahn

von Christian Schlesiger

Die Deutsche Bahn geht gegen Lieferanten vor, die keine vereinbarten Regelungen zum gesetzestreuen Verhalten ihrer Mitarbeiter einführen.

„Bei einer Handvoll werden wir voraussichtlich Vertragsstrafen verhängen müssen“, sagte der Bahn- Rechtsvorstand Gerd Becht der WirtschaftsWoche. Die Vertragsstrafen betragen 1,5 Prozent des Werts der vereinbarten Lieferung. 

Die Deutsche Bahn verlangt seit 2014 von ihren Zulieferern Maßnahmen zur Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen, die unerlaubte Preisabsprachen verhindern sollen. Die Unternehmen, die die Bahn zur Kasse beten will, seien auf die „Angebote zum Dialog nicht eingegangen und haben trotz mehrmaliger Aufforderung nicht nachgewiesen, dass sie über ausreichende Compliance-Programme verfügen“, sagte Becht der WirtschaftsWoche.

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Die Bahn hat entsprechende Vereinbarungen mit mehr als 200 Zulieferern vor allem aus Branchen getroffen, die anfällig sind für die Bildung von Kartellen. Dazu zählen Baufirmen, Infrastrukturanbieter und Signaltechnikhersteller.

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