Deutsche Wohnen: Anleger von Dividende und Prognose enttäuscht

Deutsche Wohnen: Anleger von Dividende und Prognose enttäuscht

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Die Anleger von Deutsche Wohnen sind enttäuscht.

Die Anleger von Deutschlands zweitgrößtem Wohnimmobilienkonzern können sich eigentlich freuen: Die Dividende soll um 37 Prozent steigen. Trotzdem gab die Aktie zum Handelsstart um 3,3 Prozent nach.

Die Aktionäre von Deutschlands zweitgrößtem Wohnimmobilien-Konzern Deutsche Wohnen sollen am Gewinnzuwachs des vergangenen Jahres beteiligt werden. Das Unternehmen schlug am Dienstag eine Dividende von 74 (2015: 54) Cent je Aktie vor, 37 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Nettogewinn stieg 2016 vor allem wegen der Wertsteigerung des Portfolios von rund 160.000 Wohnungen und Läden um 35 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis aus dem Vermietgeschäft (FFO I) kletterte um 26 Prozent auf 383,9 Millionen Euro. Für das laufende Jahr sagt die Deutsche Wohnen einen weiteren Zuwachs der in der Branche vielbeachteten Kennzahl auf rund 425 Millionen Euro voraus.

Den Aktionären reicht das offenbar nicht: Die Aktie gab zum Handelsstart im Nebenwerteindex MDax um 3,3 Prozent auf 30,88 Euro nach.

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