Europa League: Sky gibt kein Angebot ab

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Der Münchner Medienkonzern Sky hat bei den noch laufenden Verhandlungen um die Vergabe der Fernsehrechte an der Fußball-Europa League kein Angebot abgegeben.

von Peter Steinkirchner

In den noch laufenden Verhandlungen um die Vergabe der Fernsehrechte an der Fußball-Europa League hat der Münchner Medienkonzern Sky kein Angebot abgegeben.

Das berichtet die WirtschaftsWoche in ihrer aktuellen Ausgabe. Die UEFA verhandelt derzeit über die Vergabe der Rechte ab der Saison 2018/19. Noch zeigt Sky ausgewählte Spiele.

Um die Rechte beworben hat sich dagegen der Streaminganbieter Dazn. Mit Dazn teilt sich Sky bereits die kürzlich erworbenen Rechte an der Champions League auf. Bei den Rechten für das frei empfangbare Fernsehen droht dem aktuellen Rechteinhaber Sport1 der Verlust. Der Kölner Privatsender RTL hat ein Konkurrenz-Gebot abgegeben. Die Übertragungsrechte der Europa League dürften dem europäischen Fußballverband UEFA mit geschätzten rund 50 Millionen Euro deutlich weniger Geld einbringen als die der Königsklasse mit knapp 600 Millionen Euro für drei Spielzeiten.

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