Fernbus-Liberalisierung: Ex-Bahner investiert in Startup Flixbus

exklusivFernbus-Liberalisierung: Ex-Bahner investiert in Startup Flixbus

von Max Haerder und Christian Schlesiger

Sieben Bus-Konkurrenten aus dem In- und Ausland drängeln sich seit der Liberalisierung des Fernbusmarktes zu Beginn des Jahres um die beste Startposition auf dem deutschen Markt.

Nach Informationen der WirtschaftsWoche steht nun das Startup Flixbus kurz vor dem Marktstart. Das Münchner Unternehmen will die wichtigsten deutschen Metropolen mehrmals pro Tag verbinden. Ab München sollen die Städte Frankfurt und Nürnberg angefahren werden. Ab Köln starten die Busse mit den Zielen Nürnberg, Frankfurt, Hamburg und Dresden. Auch Hamburg und Berlin sollen miteinander verbunden werden, sobald Flixbus die Genehmigungen der Behörden vorliegen.

Flixbus dürfte bei der Deutschen Bahn unter besonderer Beobachtung stehen. Denn nach Informationen der WirtschaftsWoche gehört zu den Investoren auch ein Ex-Bahner: Hermann Graf von der Schulenburg, der ehemalige Geschäftsführer von DB Stadtverkehr. Nun unterstützt er die Konkurrenz auf der Straße. Auch Heinz Raufer, Vorstandschef und Gründer des Buchungsportals hotel.de, gehört zu den Investoren. Flixbus wurde von zwei Beratern der Strategieberatung The Boston Consulting Group und einem ehemaligen Microsoft-Manager gegründet.

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