
Deutschlands drittgrößte deutsche Linienfluggesellschaft nach Lufthansa und Air Berlin übernahm von OLT vor rund einem Jahr bereits den Werksverkehr für den Flugzeugbauer Airbus. „Dank unserer Erfahrung und den schlanken Strukturen können wir auch da profitabel fliegen, wo andere Geld verlieren“, sagte Germania-Chef Andreas Wobig der WirtschaftsWoche.
Gerade startete Germania auch Routen in den Kosovo, die XL Airways bedient hatte, bis diese Airline Mitte Dezember den Flugbetrieb einstellte und Insolvenz anmeldete. Wobig ist zuversichtlich, dass seine Expansionsstrategie aufgeht: „Darum erwarten wir trotz der schwachen Konjunktur auch für 2013 einen Gewinn.“

























