Viel passiert ist nicht. Die nachrichtenarme Zeit haben Institutionen und Verbände genutzt, um auf den desolaten Zustand...
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7 Kommentare
Nachtflugverbot, Chaos, Kollaps und weniger JOBS....!!!
Es war doch von vornherein klar, daß bei einem Nachtflugverbot - wie von FRAPORT von 23:00 bis 5:00 vorgegeben - die Nutzung der gesamten Anlagen angepaßt werden muß, um den Anwohnern ein wenig bei der Lärm-
und Schmutzbelastung entgegen zu kommen. Die "Roland-Koch-Landebahn" im Nordwesten des Airports ist und bleibt eine Fehlplanung und sollte stillgelegt werden! - Das "Jobwunder" hat ausser im Niedriglohnsegment z.B. Wachpersonal bei Subunternehmern
eh kaum stattgefunden.

So ein Unsinn........es wurden jede Menge sehr gute Jobs bei den neuen ansässigen Firmen in den Industriegebieten und den neuen Bürogebäuden geschaffen. Auch in FFM selbst, da eine schnelle Anbindung an die globalisierte Welt geschaffen wurde.

Das Winterchaos ist Gewinnmaximiert gewollt.
Hält man genügend Personal und Technik vor -
sind bei unserer Wetterlage im Winter kaum Ausfälle zu befürchten.
Länder die schneereicher sind als Deutschland haben damit auch keine Probleme.

Armes Deutschland. Dann wünsche ich den Anwohnern und deren Kinder eine hohe Arbeitslosigkeit. Die Lufthansa soll ihre Zentrale nach Zürich oder Dubai verlagern. Und günstiges Personal aus Indien und Arabien einstellen. Die Frankfurter haben das ja gewollt......

@Wmartin: Und Ihnen wünsche ich die gleichen Bedingungen wie mir. Es ist 9:15 und ich bin wach nach meiner Nachtschicht, weil ich nicht mehr schlafen kann, da seit 5:00 die neuen Routen meinen Schlaf stören. ich habe an den wenigsten Tagen Spass Musik zu hören, da auch bei geschlossenem Fenster alles vibriert. Meine Wohnung ist nur mit Wertverlust zu Veräussern, weil ... ja, Sie ahnen es.
Vorschlag zur Güte: ich darf mit einem Megafon alle paar Minuten ihren Garten beschallen und sie müssen es ertragen und sich dann noch solch einen Blödsinn wie Ihren (die Frankfurter haben es ja gewollt) anhören.
Danke für Ihr Mitdenken/Gefühl.

Ein Interkontinentalflughafen, der nicht rund um die Uhr betrieben werden darf, ist ein Widerspruch in sich.
Das beste wäre, einen neuen Platz für ein wirklich großes Luftdrehkreuz zu finden, z.B. einen ausgedieneten Truppenübungsplatz, und gleichzeitig ein absolutes Bauverbot für Wohnhäuser im Umkreis von 20 km auszusprechen. Die stadtnahen Flugplätze können dann für Regional- und Zubringerflüge benutzt werden.

Man muss sich mal die Ganze Debatte betrachten. Beide Seiten versuchen hier maximale Forderungen durchzusetzen.
Im Sinne einer guten Öffentlichkeitsarbeit wäre der Flughafen aber gut beraten, das Urteil hinzunehmen und das Beste daraus zu machen.
Anstatt die Diskussion weiter anzuheizen und ständig Ausnahmen zu fordern, wäre es sicher besser die Organisation sowei die Vorkehrungen zu verbessern (bspw. Wintervorbereitung und Enteisung). Mit der Kombination aus lärmreduzierten Anflügen und Abflügen kann man bei guter Öffentlichkeitsarbeit über die Zeit wieder Vertrauen zurückgewinnen.
Die Diskussion der Anwohner muss aber auch ehrlich geführt werden. Es geht den meisten nicht darum den Fluglärm zu verhindern, sondern nur den Fluglärm direkt bei mir...5 km weiter stört es die aktuell betroffenen nicht mehr...das ist auch kein ganzheitlicher Ansatz. Des weiteren ist es auch nicht ehrlich, montags zu demonstrieren und dienstags von gleichen Terminal in den Urlaub zu starten, denn den Luxus des Flughafens vor der Tür will auch keiner missen - wir sind doch auch alle bequem.
Wenn man das ganze wirklich ernst meint, dann müssen zukünftige Flughäfen und wohnen weit getrennt sein. Dazu braucht man dann aber auch wieder ein entsprechendes Verkehrskonzept für die Zubringer - Autobahnen helfen da nicht weiter - sonst schimpfen die Angestellten über die langen Anfahrten...wie wäre es dann doch wieder mit einem schnellen (und wahrscheinlich subventioniertem) Transrapid als Zubringer?
Viel passiert ist nicht. Die nachrichtenarme Zeit haben Institutionen und Verbände genutzt, um auf den desolaten Zustand...
Kommentare zu: Nachtflugverbot stürzt Frankfurt ins Chaos
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