Hochtief: 170 Millionen Euro für die Servicesparte

exklusivHochtief: 170 Millionen Euro für die Servicesparte

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Hochtief verkauft seine Servicesparte

von Harald Schumacher

Mehr Geld als erwartet wird Hochtief voraussichtlich beim Verkauf seiner Servicesparte bekommen: Statt der bislang geschätzten 120 bis 140 Millionen Euro kann das Unternehmen mit 170 Millionen Euro rechnen.

Offenbar treiben ausländische Bieter den Preis hoch. Sie seien bereit, einen „strategischen Aufpreis“ zu zahlen, sagte ein Hochtief-Manager.

Interessiert sind offenbar der finnische Baukonzern YIT, die dänische ISS-Gruppe, der französische Baukonzern Vinci und der Dienstleister Cofely, der zum französischen Energieriesen GDF Suez gehört, die österreichische Strabag, aber auch der Mannheimer Dienstleistungs- und Baukonzern Bilfinger. Deutsche Familienunternehmen aus der Dienstleistungsbranche wie Dussmann, Klüh oder Piepenbrock dürfte der hohe Kaufpreis nach Einschätzung von Brancheninsidern abschrecken.

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