Logistik: Bahn: Schienengüterverkehr fuhr 2013 in die roten Zahlen

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Güterzüge der Deutschen Bahn

von Reinhold Böhmer

Der Schienengüterverkehr der Deutschen Bahn hat im zurückliegenden Jahr einen Verlust gemacht.

Der Schienengüterverkehr der Deutschen Bahn ist 2013 in die roten Zahlen gefahren. Nach einer Prognose, die Bahn-Chef Rüdiger Grube dem Aufsichtsrat Mitte Dezember vorgelegt hat und aus der die WirtschaftsWoche zitiert, erwirtschaftete die Sparte im zurückliegenden Jahr einen Verlust von 31 Millionen Euro nach Zinsen und vor Steuern. Geplant hatte Sparten-Chef Alexander Hedderich ein Plus von 76 Millionen Euro.

Vor allem im europäischen Ausland lief das Geschäft schlechter als erwartet, weshalb bis Oktober der Umsatz des Güterverkehrs um fast 400 Millionen Euro unter dem Vorjahr lag. Spartenchef Hedderich hat den internen Unterlagen für den Aufsichtsrat zufolge auf die schwachen Zahlen inzwischen reagiert und für 2014 den erwarteten Gewinn nach Zinsen und vor Steuern auf fünf Millionen Euro reduziert. Vor gut einem Jahr hatte er für 2014 noch 224 Millionen Euro in Aussicht gestellt.
Der Schienengüterverkehr der Bahn hatte bereits 2012 seine Planzahlen deutlich verfehlt. Damals lag der Gewinn nach Abzug von Zinsen und vor Steuern bei nur einer Million Euro. Geplant waren 58 Millionen Euro.

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