Lufthansa: Airline und Flugbegleiter verhandeln länger

Lufthansa: Airline und Flugbegleiter verhandeln länger

Im Tarifstreit für das Kabinenpersonal bei der Lufthansa geben sich Airline und Flugbegleiter Zeit bis November. Doch die Gewerkschaft Ufo droht: Streiks sind damit nicht endgültig vom Tisch.

Das teilten beide Seiten am Sonntag mit. In einigen Punkten seien die Verhandlungen sehr weit gediehen, bei anderen Themen sei man noch ein gutes Stück auseinander.

Die Gewerkschaft, die 19.000 Lufthansa-Flugbegleiter vertritt, kämpft für die Beibehaltung der bisherigen Betriebsrente. Zudem verhandelt sie schon seit über einem Jahr über einen neuen Tarifvertrag. Bis November wollen sich die Tarifpartner nun auf ein Gesamtpaket einigen.

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Ein externer, unabhängiger Wirtschaftsprüfer soll Kosten und Einsparpotenziale von Angeboten und Forderungen bewerten. Auch ein Mediator könne eingesetzt werden, falls die Verhandlungen erneut ins Stocken geraten.

Die Gewerkschaft betonte, während der Verhandlungen gebe es keine Friedenspflicht. Sie könne jederzeit die Reißleine ziehen, falls eine Fortsetzung der Gespräche falsch erscheine. Ende Juni hatte Ufo einen Streik kurzfristig abgesagt, nachdem die Lufthansa den Flugbegleitern in wichtigen Punkten entgegengekommen war.

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