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Kommentare zu: Das lukrative Firmenimperium der Toten Hosen

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9 Kommentare
  • 21.04.2012, 18:53 UhrBuergerLarsderCoach

    Da haben Sie aber mit den Toten Hosen mit das schlechteste Beispiel fürs "Ausschlachten" gesucht. Die Toten Hosen wissen z.B. noch was FANS sind. Und was es bedeutet FÜR DIESE FANS Musik zu machen. Fürs Ausschlachten hätte es aber deutlich bessere Beispiele gegeben.
    Aber PunkRock ist für die WiWo supekt und daher kann man da mal "reinschlagen" oder?

  • 22.04.2012, 13:23 UhrPunkhexe

    Danke, BuergerLarsderCoach für diesen Beitrag. Leider wurde bei diesem Beitrag komplett ausgespart, warum die Hosen heute alles selber machen. Es hat sich vor 30 Jahren niemand gefunden, der ihre Musik vertreiben wollte. Da sich dieses Prinzip bewährt hat, warum sollten sie es jetzt ändern, wo sich jeder "ins gemachte Nest setzen will"? Die Hosen setzen auf Freunde und bewährte Helfer! Sie sind für ihre Fans da, was gerade jetzt die Magical Mystery Tour beweisst. Welche etablierte Band spielt denn heute noch für Schnittchen und einen Schlafplatz für ihre Fans von Island bis in die Schweiz?

    • 27.04.2012, 17:41 UhrWalterJoergLangbein

      Punkhexe, vielen Dank für Deinen vorzuüglichen Kommentar. Der Verfasser des Artikels, er hätte sich vorher etwas umfassender über die Hosen informieren sollen.

      Walter-Jörg Langbein

  • 22.04.2012, 13:59 UhrK.Selin

    Das ist wohl der ultimative Punk-Gedanke: Sich komplett unabhängig vom Mainstream zu machen und sich in der Lage zu versetzen genau das zu tun, was man selber für richtig hält.

    Für manche mag es allerdings ein Schock sein, dass Punkrocker = Dumm als Gleichung nicht aufgeht.

  • 22.04.2012, 18:03 Uhrmoskau

    Rammstein dürfte ähnlich unterwegs sein, nur das Umsatz und Gewinn das zigfache von dem der Toten Hosen betragen. Rammstein sind DER erfolgreichste deutsche Musikexport Deutschlands - und aus meiner Sicht der beste aller Zeiten!

  • 22.04.2012, 23:16 UhrFan

    Leider bleibt im Bericht auch unerwähnt, dass Die Toten Hosen seit Jahrzehnten im Vergleich zu anderen Musikgruppen und Interpreten zu sehr günstigen Preisen ihre Tourneetickets anbieten und dann wieder darauf schauen müssen, dass der Schwarzmarkt nicht überhand nimmt. Insofern sehe ich es als nicht falsch und legitim an, alles selbst in der Hand zu behalten. Warum sollen andere an ihrem Erfolg mitverdienen?

    • 27.04.2012, 17:36 UhrWalterJoergLangbein

      So ist es, lieber Fan, genau so ist! Das Verhalten der Hosen ist vollkommen legitim. Und die Hosen sind trotz des enormen Erfolgs bodenständig geblieben und tun sehr viel für uns Fans! Über die "Qualität" des "Artikels" in der WiWo möchte ich mich nicht weiter äußern.

      Walter-Jörg Langbein

  • 27.04.2012, 17:24 UhrWalterJoergLangbein

    Die Toten Hosen sind sehr erfolgreich, das ist bekannt. Und dass sich ihr Erfolg auch auszahlt... daran ist nichts auszusetzen!
    Wer, wenn nicht die Hosen, soll vom Erfolg der Band profitieren?

    Die Hosen sind erfolgreich, weil sie einfach SPITZE sind. Jeder Euro sei ihnen gegönnt, von Herzen! Und dass der heutige Tourneeleiter als Aushilfsjobber angefangen hat... Respekt! Das spricht für die Hosen!

    Und dass die Hosen über die Höhe von Nebeneunnahmen schweigen... Wie viel sie verdienen, geht uns nichts an.Sie sind erfolgreich. Und der Erfolg zahlt sich aus. Wer sonst sollte am Erfolg der Musiker verdienen, wenn nicht die Musiker selbst?

    Walter-Jörg Langbein

    • 27.04.2012, 17:38 UhrWalterJoergLangbein

      Anmerkung: Ich habe mich erst nach Abgabe meines Kommentars registrieren lassen, ein Versehen.

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