Nach Air Berlin-Kündigung: Rausch will jetzt Schokolade an andere Airlines liefern

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Schokoladenhersteller Rausch will nun Passagieren anderer Airlines seine Süßigkeiten anbieten.

von Thomas Stölzel

Schokoladenhersteller Rausch will nach der Kündigung durch Air Berlin nun andere Fluglinien beliefern.

Nach der Kündigung durch Air Berlin will der Berliner Schokoladenhersteller Rausch nun Passagieren anderer Airlines seine Süßigkeiten anbieten. Das Unternehmen sei „in Gesprächen mit mehreren anderen Fluglinien, um sie mit Schokolade zu beliefern“, sagte Geschäftsführer Robert Rausch der WirtschaftsWoche. Es habe bei einer Linie Überlegungen gegeben, ebenfalls Schokolade in Herzform anzubieten. Das sei aber verworfen worden, fügte Rausch hinzu. Die Namen der Interessenten wollte er nicht verraten. Air Berlin wird seit Anfang April vom Schweizer Rausch-Konkurrenten Lindt & Sprüngli mit rot verpackten Schokoherzen beliefert, die Passagiere nach der Landung angeboten werden.
Parallel zu den Verhandlungen hat das Unternehmen die Schokoherzen in das Sortiment seines Online-Shops aufgenommen. Die Nachfrage sei enorm, sagte Rausch. „In jedem dritten Paket stecken Herzen.“
Den Großteil seines Umsatzes erwirtschaftet Rausch mit der Produktion für die Schokoladenmarke des Discounters Lidl.

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