Nominierung: WiWo-Redakteure gewinnen deutschen Journalistenpreis

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Nominierung: WiWo-Redakteure gewinnen deutschen Journalistenpreis

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Für den deutschen Journalistenpreis sind in diesem Jahr sechs Autoren der WirtschaftsWoche nominiert: Annina Reimann, Christian Schlesiger, Martin Gerth und Frank Doll sowie Susanne Kutter und Susanne Donner.

In Frankfurt wurde der Deutsche Journalistenpreis verliehen. Vier der sechs nominierten Autoren der WirtschaftsWoche gewannen die begehrte Auszeichung für herausragende Wirtschafts- und Finanzartikel.

Seit 2007 wird der Journalistenpreis "Deutscher Journalistenpreis Wirtschaft, Börse, Finanzen" (djp) vergeben. Die Unternehmen, die den Preis ausloben, sind in diesem Jahr Clariant, DJE Kapital AG, DWS, Fraport, Pictet & Cie, Randstad, SimCorp, Talanx sowie die Targobank. Der Preis prämiert herausragende redaktionelle Beiträge zu Wirtschafts- und Finanzthemen von freien und angestellten Journalisten aus dem deutschsprachigen Raum. In diesem Jahr erreichten die Jury insgesamt 404 Einsendungen: Print- und Online-Artikel von von 371 Journalistinnen und Journalisten. Insgesamt wurden 24 Texte für den djp nominiert. Vier davon stammen aus der Feder von Autoren der WirtschaftsWoche.

  • "Trockene Tatsachen" aus der WirtschaftsWoche vom 18.02.2013

    Martin Gerth und Frank Doll, beide seit mehr als zehn Jahren im Ressort "Geld&Börse" der WirtschaftsWoche tätig, erhielten den Deutschen Journalistenpreis in der Kategorie Vermögensverwaltung 2013 für ihren Artikel "Trockene Tatsachen". In ihrem Artikel unterzogen sie die gängigen Vorurteile gegenüber Rohstoffspekulationen einem Faktencheck und kamen zu dem Schluss, dass an den Kritikpunkten wenig bis nichts Wahres ist und ein Verbot der Spekulationen die Rohstoffpreise ruinieren würde.

  • "Coffee to wear " aus der WirtschaftsWoche vom 18.05.2013
    Susanne Kutter und Susanne Donner wurden mit dem Deutschen Journalistenpreis in der Kategorie Innovation & Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Ihr Artikel "Coffee to wear" befasst sich mit dem kreativem Recycling von Kaffeepads. Susanne Kutter ist Redakteurin im Ressort Technik + Wissen der WirtschaftsWoche mit den Themenschwerpunkten Biotechnik und Medizin. Susanne Donner ist Journalistin im Journalistenbüro Schnittstelle in Berlin und befasst sich hauptsächlich mit den Themen Chemie, Ernährung, Gesundheit, Medizin, Biowissenschaften, Bioethik, Technik und Umwelt.

  • "Willst Du ein Konto?" aus der WirtschaftsWoche vom 08.10.2012

    Auch Annina Reimann, seit Januar 2010 Redakteurin im Ressort "Geld&Börse" in Frankfurt, war mit ihrem Artikel "Willst du ein Konto" für den Preis in der Kategorie Vermögensverwaltung 2013 nominiert. Sie befasste sich mit den ominösen Geschäftspraktiken der FXdirekt Bank und schilderte, wie der Internet-Broker seine Kunden über den Tisch zog.

  • "Grandioses Fernziel" aus der WirtschaftsWoche vom 02.07.2012

    Christian Schlesiger, seit 2006 bei der WirtschaftsWoche, hat sich auf die Themen Verkehrs-, Bildungs- und Forschungspolitik spezialisiert. Mit seinem Artikel "Grandioses Fernziel", einem Portrait des Mehrheitseigner des Logistikkonzerns Kühne + Nagel, war er für den Preis in der Kategorie Mobilität & Logistik 2013 unter den Nominierten.

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Jedes Jahr lobt die Jury Preise zu den Themen Bildung und Arbeit, Innovation & Nachhaltigkeit, Mobilität & Logistik, Bank & Versicherung und Vermögensverwaltung aus. Aus jedem Themengebiet holt ein Artikel beziehungsweise seine Verfasser die Trophäe. Jeder Preisträger erhält 5000 Euro, wovon 1000 Euro an eine gemeinnützige Organisation seiner Wahl gehen. Die Nominierten erhalten jeweils 1000 Euro, wovon 250 Euro gespendet werden.

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