Kommentare zu: Neues Ideal für Yachthäfen

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

9 Kommentare
  • 24.08.2008, 18:06 UhrAnonymer Benutzer: Tobias Setzer

    Leider geht auch dieser Artikel recht unreflektiert mit der Thematik vor. Für den durchschnittlichen Wassersportler ist die Entwicklung an der Ostsee bedrohlich, denn der fragt keineswegs nach 5-sternen oder "mehr als Steg". Das ist das Marktgeschrei der Marinainvestoren. Auch Segler, die einfach nur an den Steg wollen müssen für diese überzogenen Ausstattungen zur Kasse gebeten werden, damit die banken mitspielen. Woran sich viele Kommunen hinsichtlich überdimensionierter Abwasseranlageninvestitionen gewöhnen mussten, nämlich einhergehend hohe Preise blüht auch der Ostseeküste.. Seefahrtromantik nun auch im Osten adé.

  • 24.08.2008, 23:47 UhrAnonymer Benutzer: Moritz.Berger

    ich muß Herrn Setzer Recht geben.

    Und ob sich die Ostsee, trotz russischer Milliardäre, so entwickeln wird, wie das Mittelmeer :-)

    Aber wenn in Heiligendamm Kokosnußplantagen im Jahr 2080 entstehen :-)

  • 26.08.2008, 13:19 UhrAnonymer Benutzer: Monica Jüptner

    Als Charterskipperin ist solch ein Hafen ein Greuel. Ewige rumeiern nach einem freien und nicht reserviertem Liegeplatz, lange Wege, und als "Affen" für die Hotelgäste zur Schau gestellt zu werden ist sicher nicht mein Ziel.
    Meist erricht man hier auhc vom Hboot aus die Hafenmeister gar nicht, weder per Funk oder Handy.

    Ne Danke, da sind mir kleine, familiäre, Häfen wie "Lohme" oder "Haeddeby" tausende Male lieber.

    mfG, Monica Jüptner

  • 29.08.2008, 11:52 UhrAnonymer Benutzer: Vivian Lieken

    Solides Halbwissen gefährlich in Szene gesetzt.

    Was ist mit der Normenkontrolle des dortigen NAbU, den Zweifeln am investor und seiner langfristigen investitionsbereitschaft?

    Warum finden die kritischen Stimmen keine Erwähnung?

  • 29.08.2008, 13:00 UhrAnonymer Benutzer: Krawinkel

    auch für Journalisten gilt: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten! (Dubai und Olpenitz miteinander zu vergleichen schmerzt nicht nur Architekten)
    Zurzeit steht übrigens noch aus, ob der als Lieferant von "bunten Planzeichnungen" und neuerdings "Luftnummern" (Rheinsberg, Preetz und Waren) bekannte Herbert Harm und sein Sohn Jaska mehr als nur dieses auf die Reihe bringen?
    Die bekannteste (und kritischte) informationsseite dazu im Web: schlei.blog.de

  • 02.09.2008, 17:25 UhrAnonymer Benutzer: Thorsten Firlus

    Lieber Krawinkel,

    Sie mögen ihre Kritik anmerken, dennoch ist es sicher nicht angebracht, sich in diesem Tonfall zu äußern.

    Zur Sache: Dubai und Olpenitz wurden nicht miteinander verglichen. Es wurde lediglich festgestellt, dass die Dimension vor Ort einen so ungläubig hinterlassen kann wie die Visionen Dubais, die sicherlich eine ganz andere Größenordnung haben.

    beste Grüße
    Thorsten Firlus

  • 18.10.2008, 16:25 UhrAnonymer Benutzer: Jaska Harm

    Sehr geerhter Herr Krawinkel,

    hiermit lade ich Sie herzlich zur "Luftnummer" Hafendorf Rheinsberg für ein Wochenende ein (www.hafendorf-rheinsberg.de), damit Sie ihr Wissen direkt vor Ort bekommen und nicht auf den schlei.blog angewiesen sind. Dieser versucht mit seinen Verläumnungen uns zu erpressen. Über den Anwalt des blog betreibers, Herrn Grau, erhielten wir ein schriftliches Angebot, dass er gegen Zahlung eines noch zu verhandelnden betrages den schlei.blog einstellt und sich zudem verpflichtet auf jegliche Meinunsäußerungen gegen das Vorhaben in Zukunft verzichtet. Seitdem nehme ich den Herrn Grau und seinen blog nicht mehr ernst. Eine Kopie des Schreibens können Sie über die Port Olpenitz Web Seite anfordern.

    Darübr Hinaus bin ich froh, dass Sie neben dem schlei.blog auch seriöse Magazine wie die WirtschaftsWoche lesen. Das gibt Hoffnung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jaska Harm

  • 30.10.2008, 12:40 UhrAnonymer Benutzer: A. Diel

    Sehr geehrter Herr Harm,
    nichts gegen ihr bauvorhaben als solches, aber wenn Sie mal ehrlich sind, haben Sie sich im Zuge dessen nicht gerade mit Ruhm bekleckert. ich erinnere an ihre und die Aussagen ihres Vaters, die Finanzierung für das gesamte bauvorhaben sei gesichert, die amerikanischen Geldgeber würden alles zahlen. Vor kurzem erklärt ihr Vater öffentlich, "man müsse nun erst einmal Ferienhäuser verkaufen, um die "Anschubfinanzierung" zu sichern". Dass die Umweltschutzverbände darauf anspringen und - vielleicht zu Recht- vermuten, Sie wollten nur ein paar Villen in bestlage bauen, abkassieren und den Laden dann zumachen, ist doch wohl naheliegend.
    Dass im Rahmen solcher Großbauvorhaben viel erzählt und geschrieben wird (auch in blogs und internetforen), liegt nahe, aber wenn sich ein insider wie ihr Vater, der sich selbst als Generalplaner bezeichnet, selbst der Lüge bezichtigt, dann klingt das für mich, ich zitiere den Spiegel, nach "dubiosen Projektentwicklern".
    Und m. W. haben Sie in Preetz in Schleswig-Holstein einen großen berg verbrannte Erde zurückgelassen, wenn man hört, was Stadt und bürgermeister über Sie berichten.
    bei vielen haben Sie ihre Glaubwürdigkeit damit bereits verspielt.

  • 07.10.2011, 22:20 UhrAnonymer Benutzer: A. Diel

    Nun ist der Harm Jaska also seinen GF-Posten los. Man trennt sich von den Kriminellen! bravo! Hoffentlich muss er ein paar Jahre sitzen!
    Steht übrigens im schleiblog...

weitere Fotostrecken

Blogs

Wie HP-Chefin Whitman ihren Mitarbeiter die anstehenden Massenentlassungen erläutert
Wie HP-Chefin Whitman ihren Mitarbeiter die anstehenden Massenentlassungen erläutert

In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.