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13.04.2012

Titanic und Concordia: Die größten Unglücke der Passagierschifffahrt

Manche rammten einen Eisberg, andere waren hoffnungslos überladen: Bei den größten Unglücken der Passagierschifffahrt starben bereits tausende Menschen. Die meisten Opfer gab es aber nicht bei Havarien, sondern im Krieg.

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Die „Wilhelm Gustloff“ war nicht das einzige deutsche Schiff, das im Krieg versenkt wurde: Das Sonarbild zeigt den als Flüchtlings- und Verwundetentransporter eingesetzten deutschen Passagierdampfer „Steuben“. Das Schiff war beladen mit rund 2.800 Verwundeten, 900 Flüchtlingen und etwa 400 Besatzungsangehörigen und Lazarettpersonal. Es wurde in der Ostsee von dem sowjetischen U-Boot S-13 mit zwei Torpedoschüssen versenkt. Von den rund 4.200 Menschen an Bord konnten in der Dunkelheit nur 661 von einem kleinen Begleitschiff gerettet werden. Schätzungsweise 3.500 Menschen kamen ums Leben.
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Die „Wilhelm Gustloff“ war nicht das einzige deutsche Schiff, das im Krieg versenkt wurde: Das Sonarbild zeigt den als Flüchtlings- und Verwundetentransporter eingesetzten deutschen Passagierdampfer „Steuben“. Das Schiff war beladen mit rund 2.800 Verwundeten, 900 Flüchtlingen und etwa 400 Besatzungsangehörigen und Lazarettpersonal. Es wurde in der Ostsee von dem sowjetischen U-Boot S-13 mit zwei Torpedoschüssen versenkt.
Von den rund 4.200 Menschen an Bord konnten in der Dunkelheit nur 661 von einem kleinen Begleitschiff gerettet werden. Schätzungsweise 3.500 Menschen kamen ums Leben.

Quelle: Handelsblatt OnlineBild: 5 von 13
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