Ukraine: Gewinnverluste am HHLA-Terminal in Odessa

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HHLA-Logo im Hamburger Hafen

von Andreas Wildhagen, Florian Willershausen, Cornelius Welp, Rüdiger Kiani-Kreß und Mario Brück

Dem Hamburger Hafenbetrieb HHLA macht die Ukraine-Krise zu schaffen.

Das Unternehmen hat einen eigenen Terminal im Schwarzmeerhafen Odessa und büßt dort einen Großteil des Geschäfts ein, wie die WirtschaftsWoche berichtet. Auch wegen des bewaffneten Konflikts zwischen der Ukraine und Russland sank der Gewinn von HHLA im ersten Quartal 2014 bereits um knapp 14 Prozent auf gut 19 Millionen Euro. Die Zahlen für das zweite Quartal, die im August veröffentlicht werden, werden die Fortsetzung des Trends anzeigen, erwartet die WirtschaftsWoche und beruft sich auf Insider-Informationen. HHLA selbst will keine genauen Angaben zum Russland-Geschäft machen. „Wir fassen das Russland-Geschäft im Ostsee-Verkehr zusammen“, heißt es in Hamburg.
Russland ist zweitgrößter Handelspartner des Hamburger Hafens und sorgt bislang für doppelt so viel Fracht wie die USA.

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