Vorschläge in Arbeit: ADAC will sich von Tochterfirmen trennen

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Der ADAC plant den Verkauf von Tochterfirmen

von Franz W. Rother

Der Automobilclub ADAC will sich von Tochterunternehmen trennen, die nicht direkt zum Autoclub passen.

Nach Informationen der WirtschaftsWoche prüfen derzeit sieben Arbeitsgruppen sämtliche Aktivitäten des Vereins. Gemeinsam mit Anwälten und Wirtschaftsberatern sind die Arbeitsgruppen auf der Suche nach Missständen und prüfen, welche ADAC-Töchter „nicht in erster Linie mitgliedergetrieben sind und verkauft werden können“, erfuhr die WirtschaftsWoche aus dem Präsidium.

Bis zur nicht-öffentlichen Hauptversammlung des ADAC Anfang Mai in Saarbrücken soll ein erster Aktionsplan erarbeitet werden. Entscheidungen über mögliche Verkäufe werden voraussichtlich auf der außerordentlichen Delegiertenversammlung im Herbst getroffen.

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Beschlossen ist aber schon eine klarere Trennung zwischen dem Club und der Beteiligungs- und Wirtschaftsdienst GmbH, in der heute die kommerziellen Aktivitäten gebündelt sind. Nach Feststellung des Jahresabschlusses im April wollen die Präsidiumsmitglieder im Aufsichtsrat der Holding zurücktreten und so den Weg für eine Neubesetzung mit Wirtschaftsprofis frei machen. Die Wirtschaftsunternehmen des ADAC erreichten 2013 Umsätze von knapp einer Milliarde Euro.

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