Das Blognetzwerk Tumblr steht exemplarisch für einen Internet-Dienst, den viele schon mal angeklickt haben dürften, ohne...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
5 Kommentare
"Wäre es nicht besser, diese Energie und die damit verbundenen Kosten in die Verbesserung der Produktqualität zu investieren? Wie dumm sind diese Manager? Wie einfältig ist deren Verständnis für modernes Marketing? Wie wenig Respekt haben sie für ihre Kunden?"
Genau das Frage ich mich seit Jahren.Was bringt dieser miese kleine Beschiß,der immer wieder versucht wird.Am Ende wird es doch sehr peinlich,wenn es heraus kommt.Und stellen wir uns nur vor,was es bedeutete,wenn sich alle daran hielten!?
Versicherungen,die verständliche Verträge formulieren und diese einhalten,Banken mit transparenten Finanzprodukten,gesunde Lebensmittel,Autohersteller,die nicht von Werkstattkosten leben,Energieversorger,die Preissenkungen weitergeben oder einfach mal nicht an der Aufwärtsschraube drehen?
Welch eine volkswirtschaftliche Einsparung da gemacht werden könnte! Und das Beste an der Sache ist,dass eigentlich alle das auch wollen.Wer ist also der kleine miese Betrüger,der diese Bemühungen ad absurdum führt?Er heißt seit ein paar Jahren:"Geiz ist geil!"

Jeder Unternehmer würde, falls er von einer "drohenden" Prüfung durch Warentest erfährt, die betroffene Ware verbessern. Er wäre doch doof, wenn er nicht versuchen würde, in bestem Licht zu erscheinen.
Wahrhaft erbärmlich ist, dass eine finanziell hochgeförderte Stiftung offenbar jene Firmen, die sie demnächst zu testen beabsichtigt, vorher (gegen Schmiergeldzahlung?) informiert (also warnt). Die Tester haben versagt, sie testen offenbar nicht unabhängig im Sinne der Konsumenten, sondern im Interesse der Unternehmen.

Wenn wundert sowas noch, Manipulation und Korruption ist in der Bananenrepublik Deutschland nicht mehr aufzuhalten.
Wir sind wie ein drittes Weltland & selbst da ist es manchmal besser.

Saftladen
Die Stiftung Warentest ist nach meiner Erfahrung ein zuverlässiger Kontraindikator. Hauptsache, die Verpackung ist umweltfreundlich, das Produkt selbst ist unwichtig.
Verschiedene Produkte, die ich erworben habe, wurden von der Stiftung Warentest sehr gut beurteilt, erwiesen sich in der Praxis aber als Schrott. Gleiches gilt für Dienstleistungen. Die Versandapotheke, die mit sehr gut bewertet wurde, war nach meiner Erfahrung die schlechteste von allen, mit denen ich zu tun hatte. Zudem werden in manchen Warengruppen viele Hersteller berücksichtigt, ausgerechnet der Marktführer aber nicht.
Fazit: Wer eine zuverlässige Kontraindikation sucht, möge sich dort informieren.
PS: Wenn die Stiftung Warentest interne Vorhaben nicht geheimhalten kann, darf sie sich über Manipulationen nicht beklagen. Dieses Vorgehen ist ausgesprochen dilettantisch, passt aber zu diesem Verein.
Das Blognetzwerk Tumblr steht exemplarisch für einen Internet-Dienst, den viele schon mal angeklickt haben dürften, ohne...
Kommentare zu: Das erbärmliche Rumgeschummle mit der Stiftung Warentest
zum Artikel