Viel passiert ist nicht. Die nachrichtenarme Zeit haben Institutionen und Verbände genutzt, um auf den desolaten Zustand...
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3 Kommentare
Hallo Herr Koch,
gibt es in großen Konzernen durchgehend einen "brand guide" idealerweise dazu einen "brand behavior guide", den der Vorstand einmal mit Fachbereichsleitern/externen Spezilisten erarbeitet, verabschiedet und in regelmäßigen Zeitabständen überprüft bzw. fortschreibt, treten die von ihnen aufgeführten "Markenbrüche" nicht auf.
Markenbrüche entstehen wie im Fall Nivea oft durch vordergründiges
Zeitgeistverhalten. Hätte man im Fall Nivea die Maßnahme zum 100- Jährigen anhand einer Markenchecklist auf Eignung geprüft, wäre es nie zu diesem Fauxpas gekommen.
BMW ist für mich noch immer die Benchmark der Markenführung. Dort existieren o.a. Instrumente schon seit Jahrzehnten. Sie werden vom
"Aufsichtsrat" bis zur "Empfangsdame" im Händlerbetrieb gelebt.
MfG. E. Kühlwetter

Stimme vollends zu. Aber eine Sache stößt mir doch sauer auf: Wie kann es angehen, dass der Chef das Marketing öffentlich abwatscht? Ist er nicht in der Lage, dies intern zu tun? Muss das Marketing öffentlich vorgeführt werden? Ist der Chef vielleicht jetzt erst aufgewacht und schießt nun wild um sich? Egal wie, über die Unternehmenskultur sagt das aus meiner Sicht nichts Gutes aus.

@MMaschmann Das entzieht sich leider meiner Kenntnis. Deshalb möchte ich nicht spekulieren. Ich hätte es auch anders gemacht...
Viel passiert ist nicht. Die nachrichtenarme Zeit haben Institutionen und Verbände genutzt, um auf den desolaten Zustand...
Kommentare zu: Wenn der Chef das Marketing abwatscht
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