Werkstattkette A.T.U.: Neuer Chef will Geschäftsmodell ausweiten

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von Mark Fehr

Für die angeschlagene Autowerkstattkette A.T.U ist die anvisierte Lösung ihres Schuldenproblems nur der erste Schritt bei der Sanierung des Unternehmens.

A.T.U-Chef Hans-Norbert Topp will zudem die Saisonabhängigkeit des Werkstattgeschäfts reduzieren und für gleichmäßigere Umsätze über das Jahr sorgen. „Mit neuen Firmenkunden oder Carsharing-Betreibern, die Ihre Fahrzeugflotten bei uns warten lassen, können wir die Werkstätten konstanter auslasten“, sagte Topp. Zudem solle der Onlineshop für Zubehör und Ersatzteile das Vor-Ort-Geschäft in den mehr als 600 Filialen stärker ergänzen.

2014 muss das oberpfälzische Unternehmen im Eigentum des US-Finanzinvestors KKR Anleihen im Volumen von fast 600 Millionen Euro zurückzahlen. Eigentlich sollte Ende Oktober ein Refinanzierungsplan vorliegen, doch dieser wird nun wohl erst im November oder Dezember stehen, erfuhr die WirtschaftsWoche aus Frankfurter Finanzkreisen.

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Die mehr als 12000 A.T.U-Mitarbeiter sollen ihre Arbeitsplätze trotz der akuten Finanznot behalten. Ihnen hatte die alte Geschäftsführung den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen bis Mitte 2018 zugesagt. „Ich stehe zur Jobgarantie meines Vorgängers“, sagt der ehemalige Sixt-Manager Topp, der A.T.U seit Juni führt.

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