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Kommentare zu: Immer mehr Deutsche kaufen, ohne zu bezahlen

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5 Kommentare
  • 04.10.2012, 21:34 UhrCapone

    Wenn ehrenwerte Staaten und stolze Nationen ein solches Verhalten als gesellschaftsfähig praktizieren, warum soll sich dann Otto Normalverbraucher zurückhalten? Schickt dem Club Med die Rechnung für diese Kollateralschäden!

  • 04.10.2012, 21:38 UhrHorst

    "..., um es sich mit ihren exklusiven Vielfahrer-Kunden nicht zu verscherzen."
    Hahaha-von einer Serviveorientierung habe ich bei der Bahn auch nach 4 "schwarzen Mambas" leider nie etwas bemerkt. Dieser Saftladen behandelt seine Premiumkunden genauso mies wie jeden anderen auch! Insofern ist dieser Beamtenladen wenigstens konsequent.

  • 05.10.2012, 01:11 UhrChlodwig

    Im Prinzip machen das heute in der EU viele Staaten
    auch so. Nur bekommen die für ihr Verhalten auch noch
    zusätzliches Geld, wie Griechenland und Spanien.
    Das Betrugsverhältnis bleibt nun mal nicht einseitig.
    Unternehmen sollten dann nicht auf Rechnung, sondern
    gleich auf Kreditkartenzahlung, PayPal, PaySaftCard usw.
    setzen. Wer in Gegenden liefert, wo 70-80 % von staatl.
    Transferleistungen lebt, sollte vielleicht nochmal sein Geschäftsmodel überdenken:-)

  • 05.10.2012, 10:46 Uhrmathias

    Zwei selbstgefällige..........

    die am PC sitzen, und das große Geld verdienen wollen !!

    Der Kunde wird um ein vielfaches von den Unternehmer betrogen, wobei
    der "Schund" bereits auch im Preis eingerechnet ist.

  • 18.10.2012, 13:15 UhrRobin_Hood

    Beim ONLINE-Handel (B2C) sollte der Händler seine Logistik so gestalten, dass er NUR die Ware NACH VORAUSKASSE (ggf. auch Kreditkarte!) an „unbekannte Kunden“ ausliefert!
    Für seriöse und erfahrene Kaufleute ist dies auch selbstverständlich – jedoch gibt es auch viele „innovative Vertriebs- und Marketingleute“ die diesen bewährten „Pfad der Tugend“ verlassen und hier versuchen durch vielfach undurchsichtige, rechtswidrige, verbraucherschutzfeindliche Geschäftsgebaren („Abzockerei“!) in „Pseudo-Verträge“ und Abnahmeverpflichtungen hineinzuziehen und dann über ebenso zweifelhafte Inkasso-Unternehmen ihre dann ausstehenden (vermeindlichen) Forderungen („Betriebsunfälle“!) mit überhöhten- rechtswidrigen- Inkasso-Gebühren „einzutreiben“. Darauf fallen häufig Kinder, „Unmündige“ & geistig Behinderte“ und Rechtsunkundige herein = häufig die „Ärmsten der Gesellschaft“ – die sich dann NICHT zu wehren verstehen.

    Im B2B-Handel sind lange ausstehende Forderungen dagegen häufig eher Zeichen von UNZUFRIEDENHEIT mit dem Lieferanten oder Dienstleister und es ist dann eben Nachbesserung angesagt bzw. solche „Betriebsunfälle“ sind häufig durch entsprechende Informationssysteme usw. weitgehend ausgeschlossen.


    Daher sollte die Rechtspflege im B2C-Bereich hier gerade den Verbraucherschutz in den Vordergrund stellen und der „Abzockerei“ durch „innovative Vertriebs- und Marketingsysteme“ und ihren fragwürdigen Abmahn- und Inkassodiensten „Einhalt gebieten“. Es sollte nun von der WiWo mal ein Artikel folgen, der die zunehmenden verbraucherfeindlichen & volkswirtschaftsschädlichen (!!!) Gebaren der deutschen Abzocker und Inkassounternehmen durchleuchtet!

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