Kommentare zu: Metro-Chef Cordes kritisiert ruinösen Preiskampf

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6 Kommentare
  • 16.01.2010, 14:37 UhrAnonymer Benutzer: m.do

    Das sagt der Richtige - "Geiz ist blöd" und "ich bin doch nicht geil".

  • 16.01.2010, 18:50 UhrAnonymer Benutzer: Schi_ZO-phren

    Hat das wirklich Herr Cordes gesagt ?
    Der auch Chef von METRO CASH & CARRY ist ?
    Dieser Metro, die vor 1 Woche 500 in Worten FÜNFHUNDERT Artikel im Preis gesenkt hat !!!

    ...denn sie wissen nicht was sie tun !!!
    oder
    Der frei von Schuld ist, der werfe den ersten Stein !!!

    bitte weg mit solchen Managern, die selbst KEiNE Verantwortung übernehmen WOLLEN.

    Schi_ZO-phren

  • 16.01.2010, 19:39 UhrAnonymer Benutzer: Tobias Teege

    Würden die Entscheider in der deutschen Discount-branche auch nur annähernd Kompetenz in der Spieltheorie aufweisen, so würden diese erkennen, dass das "Spielen" der dominanten Strategie - gegeben die Strategien der anderen Spieler - auf langfristige Sicht zu ineffizienten Ergebnissen für alle Spieler führt

    Aber leider definiert sich rationales Entscheiden immer noch über die als Dogma vermittelte klassische Nutzwertanalyse - ohne berücksichtigung von interdependenzen und Ursache-Wirkungs-beziehungen.

    Dipl. - Kfm. (FH) Tobias Teege

  • 17.01.2010, 11:10 UhrAnonymer Benutzer: X-Mitarbeiter

    Metro ist wie die Deutsche bahn dem irrtum aufgesessen, dass DaimlerChrysler eine Managerschmiede war.

    Für mich wird Cordes immer ein "Druckerpatronersparer" bleiben.

    Aber "Druckerpatronersparer" kommen in Deutschland noch immer ziemlich weit auf der Karriereleiter.

    Und wenn diese visionslose Zunft der nach hinten blickenden, konservativ, erhaltenden "No Future" Managergeneration "Visionen" kriegt, kommt Schrempp'sche Großmannssucht heraus.

    Managerwechsel in deutschen Großkonzernen zeigt deutliche Parallelen mit Alt-Eisen Recycling.

    Also immer schön weiter über den Preis gehen. Jungs, ihr seit so eindimensional, dass es weh tut.

  • 18.01.2010, 14:15 UhrAnonymer Benutzer: piet_mondriaan

    Ja es ist schon schlimm. Jetzt führt der andauernde Preiswettbewerb zu schlechteren Unternehmenszahlen und damit zum deutlichen Abschmelzen der jährlichen Millionen-boni, oh wie schlimm. Das war dieses Jahr schon ein Desaster, die dritte Segeljacht mußte Herr Cordes sich wohl verkneifen. Das muß nun unbedingt zum nächsten Jahr vermieden werden. Und außerdem führt der aktuelle Wettbewerb dazu, daß man sich wirklich um bessere Prozesse im Unternehmen kümmern muß, herrjeh. Es ist zwar so, daß man sich irgendwann (wenn wohl so ziemlich jede Produktion zu teuer geworden ist in Deutschland) dem internationalem Wettbewerb stellen muß, aber doch nicht jetzt und nicht für Herrn Cordes. Also alles so weiter laufen lassen wie früher, damit Deutschland bloß nicht lernt gegen die internationalen Wettbewerber zu bestehen. Na dann, Vollgas rückwärts.

  • 20.06.2010, 14:07 UhrAnonymer Benutzer: Axel

    Die Preise bei den Discountern gehen immer weiter runter - z.b. 55 Cent für 1kg original italienische Spaghetti aus Hartweizengrieß, gute Qualität, “Prodotto in italia” !

    bei der METRO dagegen kosten die billigsten Spaghetti (deutsche Ware, mindere Qualität) € 1 ,– pro kg ! Also fast das Doppelte, und das obwohl die dort in 5kg-Packungen verkauft werden ! beim LiDL ist die Packungsgröße z. Zt. 750g !

    Wie erklärt sich das ? Sollte der Großhandel nicht eigentlich billiger sein als der Einzelhandel ? Das Einzige, was es dort im Lebensmittelbereich billiger gibt, sind ein paar Großpackungen (50kg Salzsäcke, 10kg Gurkendosen, Mehl, Gewürze …), aber diese Artikel kann man an einer Hand abzählen. Alles andere kostet durch die bank deutlich mehr als beim Discounter. Und die Qualität der METRO-Eigenmarken ist auch mies.

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