In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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2 KommentareAnscheinend sind Journalisten heutzutage nicht mehr in der Lage, Aussagen des Managements eines Unternehmens kritisch zu hinterfragen. Da ist es doch sehr viel einfacher, alles kritiklos nachzuplappern.
Fakt ist, dass der Siemens Konzernvorstand dem SiS-Vorstand konzerninterne iT-Kostensenkungen vorgegeben hat, welche bei SiS einen Einbruch des Umsatzes und damit des Vorsteuerergebnisses im monatlich zweistelligen Millionenbereich bewirkten.
im gleichen Atemzug beschwert sich dann der Konzernvorstand über diesen Umsatzeinbruch und verwendet ihn als begründung für den ach so nötigen Stellenabbau. Perfider geht es wohl nicht mehr.
Der Stellenabbau bei Siemens, sowohl bei Energie alsauch bei indusstrie wurde allein durch interne Kosteneinsparziele verursacht. Dieser Druck kam aus Geldgier und nicht aus Wettbewerbsgründen zustande.
Klartext: Nicht die Kosten sind im internationalen Wettbewerb zu hoch sondern manchen Aktionäre ist die Gewinnspanne zu niedrig.
Es perifde dass Siemensmitarbeiter gekündigt werden weil das Managment fahrlässige Fehlentscheidungen getroffen hat.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Stellenabbau bei Siemens ist ohne Alternative
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