Elektronik: Amazon: Lesegerät Kindle vorerst nicht auf deutschen Markt

Elektronik: Amazon: Lesegerät Kindle vorerst nicht auf deutschen Markt

Jeff Bezos, Chef von Amazon, bietet sein Lesegerät vorerst nicht in Deutschland an. Damit überlässt der Manager das Geschäft hierzulande dem japanischen Elektronikkonzern Sony.

In den USA hat der Online-Buchhändler Amazon Mitte Juni schon die dritte Generation seines elektronischen Lesegeräts Kindle herausgebracht. In Europa sollte der Verkauf einem Konzerninsider zufolge in der ersten Jahreshälfte starten, doch daraus wird wohl nichts. Die Deutschen zumindest müssen vorerst auf den Kindle verzichten. Amazon-Chef Jeff Bezos konnte sich mit Mobilfunkbetreibern wie T-Mobile und Vodafone nicht auf einen Vertrag einigen.

Der ist notwendig, weil der Kindle die elektronisch erfassten Buchinhalte über das Handynetz bezieht. Die Preisvorstellungen der Telefongesellschaften seien überzogen, sagt ein Amazon-Manager. Aus dem Kreis deutscher Amazon-Partner wird das bestätigt. Damit überlässt Bezos das Geschäft in Deutschland dem japanischen Elektronikkonzern Sony, der hier schon ein Lesegerät anbietet.

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Das wird zum Aufspielen der Texte an den Computer angeschlossen. Amazon droht weitere Konkurrenz: Im Silicon Valley spekulieren Experten, dass Apple einen Kindle-Angreifer auf den Markt bringen könnte. 

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