In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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7 KommentareEs ist schon wenig überraschend, dass hier wieder einmal vorallem T-Mobile mit seinen noch aus der Zeit des Monopols stammenden Marktvorstellung negativ auffällt. Diesmal trifft es den Konsumenten nur nicht mit Vertragsbedingungen wie bei dem iPhone, nein, diesmal wir nur die Markteinführung eines Produktes verhindert.
@Max Mauer:
ich hab' in den USA den Kindle probiert, über 2 Wochen, und meine anfängliche begeisterung schlug in der Form in's Gegenteil um als dass ich nach wenigen Tagen das Ding quasi nicht mehr in die Hand genommen habe und es nur noch rumlag. Es ist ganz nett aber "brauchen" tut man es eigentlich nicht. Nicht in der Form. Dazu ist es noch zu "chunky".
Und die Vertragsbedingungen, ich kann ihnen ebenfalls aus eigener Erfahrung berichten dass die Verträge in den USA ja nicht nur eigentlich auf dem selben Preisniveau sind bei AT&T sondern nach wie vor dieser Carrier nicht einmal die hierzulande inzwischen schon fast wieder altbackene MMS anbietet! Und die unbegrenzte Datenflatrate aus dem Papier bringt ihnen rein gar nichts wenn der Anbieter offensichtlich unhaltbare Versprechungen macht und nicht in die entsprechende infrastruktur investiert: die selbe UMTS Geschwindigkeit wie bei T-Mobile hat AT&T nicht einmal theoretisch im Angebot. in der Praxis hat man aber das Problem dass man in San Francisco keinerlei Empfang hat und nicht einmal telefonieren kann (so erlebt!) weil das Netz hoffnungslos überlastet ist, auf dem Land hingegen wo es wohl weniger iPhone Kunden gibt wurde das Netz von vorneherein nicht ausgebaut und man surft mit GSM "Geschwindigkeit".
Nicht immer alles glauben was auf dem Papier toll bzw. "besser" als in Deutschland klingt, die Amerikaner übertreiben auch hier sehr gerne und Versprechen mehr als sie halten können.
Soweit mein "Erfahrungsbericht".
@Ric so ein bloedsinn. ich leb seit 6 jahren in den usa und bin seit tag eins gluecklicher iphone nutzer, die att flatrate machte zwar am anfang probleme, das ist aber laengst behoben.
zum kindle: das teil ist super, und jeder der mehrere buecher gleichzeitig liest wird den kindle sehr zu schaetzen wissen.
insofern schliesse ich mich @max mauser an, vielen dank an t-mobile, dass wir uns dann wohl als technisches entwicklungsland betrachten duerfen...
Schon seltsam. Da wird Amazon offenbar mit keinem der Netzbetreiber in DE handelseinig, aber für zwei von drei Postern liegt das offenbar ausschließlich an TMO. (Nebenbei: T-Mobile hatte im GSM-Netz nie ein Monopol.) Wusste gar nicht, dass die "T"-Truppe den anderen Anbietern vorschreiben kann, mit wem sie Verträge abschließen dürfen und mit wem nicht ...
E-book-Reader sind im Prinzip schon eine feine Sache zum Lesen längerer Texte; die Displays sind wirklich nicht mit denen von Notebooks oder Handys zu vergleichen. Aber ich denke, dass es in ein paar Jahren außer dem Sony Reader und dem Gerät, das Weltbild anbietet, noch ein paar andere hierzulande geben wird. Und vermutlich auch zu besseren Preisen. Ob mit Amazon oder ohne, wird man halt sehen.
Apple wird sicher kein "Kindle-Killer" auf den Markt bringen, da Steve Jobs bereits mehrfach betont hat, dass bücher nicht die Zukunft gehöre. Vielmehr seien die Multimedialen inhalte die Zukunft, auch was die Vermittlung von bildung betrifft. Auch wenn man über den inhalt dieser Aussage streiten kann, so stellt sie doch die Position Apples deutlich dar.
Dass man mit Mobilfunkbetreibern in DE nicht einig wird, verwundert angesichts der gesalzenen Preise außerhalb des Discountmarktes auch kaum.
Tja, wie sich das Thema E-book entwickelt, ist in der Tat noch offen. Mehr infos zum Thema gibt es hier: http://knol.google.com/k/axel-singler/ebook-geschichte-content-reader-und/12nw3krh234s2
Wenn nicht Kindle, dann eben Txtr. Das neue Txtr book hat durch den Amazon-Rückzieher beste Chancen den hiesigen Markt zu erobern.
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Kommentare zu: Amazon: Lesegerät Kindle vorerst nicht auf deutschen Markt
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