Kommentare zu: Wie stark RWE unter Kuratel der Politik steht

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7 Kommentare
  • 23.07.2010, 12:54 UhrAnonymer Benutzer: Schmiere

    Es zeigt sich einmal mehr, wie korrupt Deutschland mittlerweile ist. in den letzten 25 Jahren habe ich nicht einen einzigen EHRLiCHEN UND KORREKTEN Angestellten mit Entscheidungskompetenz kennengelernt. Von Politikern braucht man gar nicht mehr zu reden.

  • 23.07.2010, 13:29 UhrAnonymer Benutzer: Dieter

    RWE sollte deutlich machen,dass Nabucco nur dann aufrecht erhalten wird,wenn AKW-Laufzeitverlängerungen und brennelementesteuer in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen.

  • 23.07.2010, 13:43 UhrAnonymer Benutzer: Liebero

    Gleiches kann man auch (leider) von vielen anderen Unternehmen sagen (Lufthansa, EON, Daimler, bahn...), die mittels sehr spezifischer Gesetze steuerlich ausgeraubt werden... z.b. einer brennelementesteuer, die mit brennelementen nichts zu tun hat, einer Laufzeitvverlängerungssteuer für AKWs, die "Gewinne abschöpft, eine "Garantiedividene bei der bahn, einer Co2-Steuer, die das Abprodukt einer chem. Reaktion zum Staatangelegenheit erklärt etc. pp.. Deutschland ist bereits eine bananenrepublik.

  • 23.07.2010, 13:43 UhrAnonymer Benutzer: Liebero

    Gleiches kann man auch (leider) von vielen anderen Unternehmen sagen (Lufthansa, EON, Daimler, bahn...), die mittels sehr spezifischer Gesetze steuerlich ausgeraubt werden... z.b. einer brennelementesteuer, die mit brennelementen nichts zu tun hat, einer Laufzeitvverlängerungssteuer für AKWs, die "Gewinne abschöpft, eine "Garantiedividene bei der bahn, einer Co2-Steuer, die das Abprodukt einer chem. Reaktion zum Staatangelegenheit erklärt etc. pp.. Deutschland ist bereits eine bananenrepublik.

  • 23.07.2010, 20:50 UhrAnonymer Benutzer: shrinkhead

    @Liebero
    Lufthansa, EON, Daimler, bahn.. als "Unternehmen" zu bezeichnen ist eher absurd. Diese Organisationen sind doch nur scheinbar selbständig. Unternehmen haben Unternehmer und keine exPolitiker in ihren Reihen die sich in einer Drehtür einmal auf Wirtschafts- das nächste Mal auf der Regulierungsseite befinden.

  • 24.07.2010, 21:02 UhrAnonymer Benutzer: Klaus

    ich verstehe die Kritik hier nicht. Das Nabucco-Projekt ist aus Sicht der europäischen Versorgungssicherheit und Gaspreise höchst notwendig. Das Verhalten Gasproms ist der durchsichtige Versuch, Konkurrenz vom europäischen Gasmarkt fernzuhalten und die Abhängigkeit Europas von russischen Gaslieferungen zu erhöhen.

    Dem Unternehmen geht es leider nicht um die Sicherung der europäischen Gasversorgung, sondern der eigenen Gewinne. Gut, dass die Politik da eingreift, besonders wenn sie dem betreiberkonsortium notfalls Kredite zur Verfügung stellt.

  • 25.07.2010, 20:01 UhrAnonymer Benutzer: Kowalski

    Wer sich im Haifischbecken behaupten will, darf nicht als naiver Thunfisch dahergeschwommen kommen. Die enge Verzahnung von Politik und Wirtschaft ist uralt und wurde auch nicht von der Gasindustrie erfunden. intelligent gemacht, mehrt sie den Wohlstand des Volkes. Primitives Gutmenschen-Denken ist dabei nicht nur lächerlich, sondern sogar höchst gefährlich für das Wohlergehen des Staates.

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