In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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4 KommentareDas Thema 2. Generation biokraftstoffe wird fachlich nicht besser auch wenn der Unsinn immer wiedholt wird und der gleiche Artikel mehrfach erscheint.
beispiel: Warum benötigt die 2. Generatiuon eine besondere steuerliche besserstellung, wenn das Verfahren doch so CO2-effizient ist - dann wir das Produkt ab dem 2105, wenn die Klimaschutzquote kommt für Kraftstoff in diesem Wettbwerb doch loccker bestehen können und einen höheren Preis erzeilen - zudem ließe sich dieser "gegreente" Kraftstoff hervorragend bewerben (beispiel V-power Diesel), Problem: wer investiert 800 Mio. EUR. in nur 200. 000 T Kapzität - für diesen betrag ist bei biodiesel die 20 fache Kapazität erhältlich.
Mit blick auf die Wachstumsdauer von Wald müßte CHOREN schon längst entsprechende Verträge abgeschlossen haben, aber im folgenden Textteil des beitrages liegt wohl ein irrtum vor: Gut 4000 Liter des Syn-Fuel genannten Treibstoffs lassen sich pro Hektar Wald gewinnen. Für die gleiche Menge biodiesel, der aus Rapsöl hergestellt wird, braucht man mehr als die dreifache Anbaufläche. Der Autor hat nicht beachtet (oder ungeprüft übernommen), dass der Wald etwa 70 Jahre braucht, um als solcher bezeichnet zu werden - Raps kann jedes Jahr angebaut werden.
Nicht beachtet wird die Nebenprodukterzeugung bei biodiesel - das ist das zuvor in der Ölmühle anfallende Rapsschrot, das importsoja ersetzt und damit den Nahrungsmittel- und Flächenwettbewerb bei der Fleischproduktion reduziert. Zudem kann die anfallende Gülle in biogasanlagen genutzt werden, so dass die aus der Futtermittelkomponente - Rapsschrot - verbliebenen Nährstoffe wieder in den Nährstoffkreislauf auf den Acker zurückgeführt werden.
Mit der bTL-Produktion werden diese Nährstoffe vom Acker/Wald abgefahren und gehen dem Nährstoffkreislauf verloren - das ist alles andere als nachhaltig.
Gibt es nicht bereits genug oekologische Traeume!
Die Zahl der Menschen auf diesm Planeten waechst. Ein grosser Teil der Menschen in bisher armen Gegenden wie indien und China sind zur Aufholjagd in Sachen Wohlstand angetreten. All diese Menschen wollen essen, sie benoetigen Papier, Holz fuer Wohnungen, Parkplaetze, Strassen usw. ich kann mir nur schwer vorstellen das kuenftig noch Platz bleibt um in grossem Umfang Oekologischen biosprit anzubauen.
Es wurde ein Preis von 60c/L biosprit genannt. Wenn dieser Sprit mit etwa 5 KWh/L (Elektromotor hat einen besseren Wirkungsgrad) gleichzusetzen ist, so ist dieser wesentlich teurer als Strom. Herstellungskosten fuer braunkohlestrom aus neuen braunkohle oder KKW Kraftwerk inkl. Kapitalkosten etwa 3 - 4 c/Kwh. Wenn man Netz- und Regelkosten addiert so erhaelt man 7,5c/KWh oder 35c/L . Damit erscheint das Elektroauto zukunftstraechtiger.
Vandale
Gibt es nicht bereits genug oekologische Traeumerei ii
Die Rechnung in Teil i....
Es wurde ein Preis von 60c/L biodiesel genannt. Wenn dieser Sprit mit etwa 5 KWh/L (Elektromotor hat einen besseren Wirkungsgrad) gleichzusetzen ist, so ist dieser wesentlich teurer als Strom. Herstellungskosten fuer braunkohle- oder Kernkraftstrom aus neuen braunkohle oder KKW Kraftwerk inkl. Kapitalkosten etwa 3 - 4 c/Kwh. Wenn man Netz- und Regelkosten addiert so erhaelt man 7,5c/KWh oder 35c/L . Damit erscheint das Elektroauto zukunftstraechtiger.
beruht auf ausschliesslich neuen Kraftwerken die mit hohen Zins- und Abschreibungskosten belastet sind. ich hoffe das der Autor dies gleichfalls in seiner Rechnung beruecksichtigt hat. Wenn man beim konkurrierenden Strom eine Mischung aus neuen und bereits abgeschriebenen Kraftwerken zugrunde legt, kommt der Strom noch wesentlich guenstiger. Wenn man als Extrembeispiel - Frankreich nutzt einen Teil seiner Kernkraftkapazitaet im Teillastbetrieb und der Vorgabe das die Stromer lediglich Nachtstrom tanken - lediglich die brennstoffkosten von KKW 0,5c/KW rechnet, so erhaelt man dann einen Preis von 5c/L.
Sofern man seinen blick auf die Umwelt richtet, so ist die Herstellung von synthetischem Kraftstoff durch einen sehr hohen Energiebedarf gekennzeichnet. im WKii benoetigte man z.b. 6 to braunkohle um eine to benzin herzustellen. Die Anlagen zur Herstellung von synthetischem Kraftstoff sind sehr aufwendig. bei einer ehrlichen Umweltbilanz duerfte der synthetische Oekokraftstoff eher unguenstiger abschneiden als die braunkohleverstromung.
interessant waere ein Vergleich von Synthesekraftstoff aus biomasse mit Synthesekraftstoff aus Kohle. Warscheinlich ist es einfacher und preiswerter Kraftstoff aus Kohle zu gewinnen. Preise fuer den Kohlekraftstoff muessten aus China und Suedafrika vorliegen.
Uebrigens ein sehr lesenswerter Artikel!
Vandale
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Deutschland verpasst den Anschluss
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