Teenager nutzen den Kurznachrichtendienst deutlich häufiger als 2011. Das weltgrößte soziale Netzwerk bleibt aber trotz...
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Der beitrag zeigt die grundsätzliche Problematik auf, dass das Unternehmen NesteOil zwar einen qualitativ hochwertigen Kraftstoff erzeugt, es aber in den vergangen jahren versäumt hat ein positives Rohstoffimage für dieses Produkt zu entwickeln. Offenkundig ist, dass NesteOil die insbesondere hierzulande ausgelöste Tank/Teller-und umweltpolitische Diskussion über die Verwendung von Palmöl in bHKW - Gesamtbedarf etwa 550.000 Tonnen, den traditionelle in diesem Absatzmarkt engagierten Verbände wie z.b. der UFOP, die seit nunmehr 20 Jahren auf den heimschen Raps als "Ölquelle" setzt, überlassen hat. Problematisch ist die Tatsache, dass im Gegensatz zum biodiesel bei hydrierten Pflanzenölen die Rohstoffherkunft nicht mehr nachweisbar ist, dies ist ein Vorteil von Ester - und Wasserstoff eingesetzt wird, der nicht aus regenerativen Quellen stammt. Mit der Hydreierung wird der biomasserohstoff "anonymisiert" und es kann lediglich ein biomassenachweis im Wege der sehr teueren C14-Methode erbracht werden. Zudem ist bei den Rohstoffen nach der deutschen biomasseverordnung genau hinzusehen, denn es darf - allerdings nur in Deutschland (!) genußtauglicher "tierischer Abfall" eingesetzt werden. Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, dass die durch die biomassenachhaltigkeitsverodnung für biokraftstoffe vorgegebene Massenbilanz Rohtoff und Herkunft nachgewiesen werden müssen.
Teenager nutzen den Kurznachrichtendienst deutlich häufiger als 2011. Das weltgrößte soziale Netzwerk bleibt aber trotz...
Kommentare zu: Umstrittenes Grünzeug im Tank
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