Kommentare zu: Stromerzeuger zahlen Preiserhöhung mit Imageverlust

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2 Kommentare
  • 03.12.2012, 09:11 Uhrubjay

    Nach Schutzgelderpressung, Drogen und Waffenhandel hat der Staat ein neues, lukratives Geschäftsfeld entdeckt.
    CO2 Zertifikate laufen nicht wie gewünscht und Ökosteuern für Sprit lassen sich
    im Moment nicht erhöhen.

  • 02.01.2013, 18:12 Uhrln-von-e

    Schon einige Zeit ist doch der grüne W. Kretschmann der oberste Chef von EnBW. Da wird er doch bestimmt in 2013 den Strom billiger machen. Denn dass der so hoch ist, liegt ja nicht an dem Nonsense-Gesetz EEG sondern an den Monopolprofitgier-Turbokapitalisten der Stromversorger. Die machen mehr Profite als Umsatz! Das wurde offiziell bestätigt. Vom Weihmachtsmann und vom Osterhasen.
    Und hier zum wiederholten Male die Daten des Stat. Bundesamtes:
    2011 Strom konventionell erzeugt: 508 Twh
    2011 Strom exportiert und verkauft: 473 Twh
    2011 Verluste durch Umspannung und Transport 30 - 60 Twh.
    2011 Subventionierte Erzeugung von "Erneuerbarem": 102 Twh
    2011 davon genutzt: max. 20 Twh. Weggeschmissen: > 80 Twh.
    2011 erspartes CO2: NULL (im Gegenteil)

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