10 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 31.03.2013, 18:41 Uhrallesverloren

    In früheren Jahren wurde die Stromproduktion und -verteilung von Ingenieuren gesteuert, heute von Ideologen.

    Der Strombezug in Deutschland ist mittlerweile so sicher wie der Bezug von Strümpfen oder Bananen in der alten DDR. Es gibt entweder viel zu viel oder nix und für den Ausgleich sorgt der Konsument durch zu hohe Preise bzw. niedriger Lebensstandard oder höheres Risiko.

    Kleiner Tip: Zurück zur Marktwirtschaft auch wenn es schwerfällig.

  • 15.03.2013, 11:32 UhrGrundschueler

    und wenn ich nachts heim komme, dann mache ich das Licht an und brate mir ein paar Eier - alles mit Solarstrom.

  • 12.03.2013, 16:24 UhrRogowski

    Mit sogenannten "konventionellen" Kraftwerke sind leider auch AKWs gemeint.
    Wie kann ein Kraftwerk, dessen Technik nicht versicherbar ist und dessen "Nebenkosten" und Folgekosten nie aufgezählt werden günstiger sein als Wind oder Solarstrom?
    Fakt ist:
    Solarstrom war bis 2010 zu teuer in der Förderung, aktuell kann davon keine Rede sein, da jeder Haushalt in der Lage ist, mit wenig Einsatz mindestens 30% seines Verbrauches/Jahr selbst zu erzeugen.
    Da nicht jeder Haushalt eine entsprechende Anlage nutzt, "geht" der Strom zum Nachbarhaus oder noch weiter und wird entsprechend verbraucht.

    Tatsache ist: Der Börsenstrompreis sinkt erheblich, nur als Folge von Wind und Sonne.

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