Energiekonzern: Uniper verdient operativ weniger

Energiekonzern: Uniper verdient operativ weniger

Der Gasriese Uniper hat im ersten Quartal operativ weniger verdient. Dabei waren die europäischen Stromgeschäft in dem Zeitraum stabil.

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Uniper hat weniger verdient.

Der Energiekonzern Uniper hat im ersten Quartal operativ weniger verdient. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sei um gut ein Drittel auf 689 Millionen Euro gesunken, teilte der Versorger am Dienstag mit. Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt mit 673 Millionen Euro gerechnet. Das Vorjahresergebnis sei durch hohe Einmaleffekte dank günstigerer Gasverträge mit dem russischen Gazprom-Konzern geprägt gewesen. Im europäischen Stromgeschäft waren die Erträge im ersten Quartal stabil, im russischen Stromgeschäft konnte Uniper zulegen.

Uniper bekräftigte die Prognose, wonach das bereinigte Ebit 2017 bei 0,9 bis 1,2 Milliarden Euro liegen soll nach 1,4 Milliarden Euro im Vorjahr. Die Dividende soll um rund 15 Prozent steigen.

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