Schwäche 3: Investitionen können nicht aus eigenen Mitteln finanziert werden
RWE investiert regelmäßig mehr Geld, als der Konzern im operativen Geschäft erwirtschaftet. Im Jahr 2011 standen dem operativen Cash-Flow von 5,5 Milliarden Euro Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte von 6,4 Milliarden Euro gegenüber. Der sogenannte freie Cash-Flow lag somit bei minus 843 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor waren es sogar minus 879 Millionen Euro. (Bild: Windrad vor dem Braunkohlekraftwerk Neurath)

Das ist ein normaler Artikel. Den in einer "Galerie" aufzusplitten ist eine Zumutung für den Leser. Warum bringen Sie nicht gleich noch die Einzelbilder auf mehrere Tage verteilt als Serie? Da können Sie eventuell noch mehr Aufrufe generieren! :(
Abgesehen davon bringen die Bilder NULL MEHRWERT für den Inhalt. Man hätte die Zahlen ja stattdessen mit guten Diagrammen verbildlichen können. Das war dann aber offenbar schon wieder zu viel aufwand...